Die Vergabe von Land durch den Staat zur Wiederherstellung von Landwirtschaftsbesitzern in Kombination mit der Zwangsenteignung von Flächen zur Ansiedlung dieser besitzlosen Landwirte, ob einheimisch oder Flüchtlinge, erfolgt auf der Grundlage eines komplexen rechtlichen Mechanismus.
Dieser Mechanismus zeichnet sich durch das Vorhandensein sogenannter anormaler Rechtsgeschäfte aus, die ein beeindruckendes Beispiel für mildes Recht darstellen, durch die Möglichkeit ihrer Genehmigung.
In der vorliegenden Analyse werden die dinglichen Beziehungen im Kolonialrecht, die verfassungsrechtliche Dimension der Kolonialgesetzgebung, der Erwerb des Eigentums durch die Erben (Verteilung, Überlassung, Verfügung über Erbschaften, das Prinzip der Unteilbarkeit - Ausnahmen, die Schaffung von unregelmäßigen Parzellen), die Dienstleistungen und die Hypothek im Kolonialrecht, die Ansiedlung des Erbes, die anormalen Rechtsgeschäfte und deren Genehmigung sowie verschiedene spezielle Themen (Ersitzung, Schutz der Erben, Erbschaftsfragen, missbräuchliche Ausübung von Rechten) behandelt.
Gleichzeitig wurde die reiche Rechtsprechung der griechischen Gerichte berücksichtigt, die zur Gestaltung der kolonialen Beziehungen beigetragen hat, um die Ziele der kolonialen Gesetzgebung zu fördern.
Hersteller
- Autor
- Dimitrios I. Papasteriou
- Verleger
- Ekdoseis Sakkoula A.E.
- Typ
- Fair - Rechte
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 322
- Veröffentlichungsdatum
- 1/2011
- Veröffentlichungsdatum
- 2011
- ISBN-13
- 9789604456147
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