Autodachträger

Carman 135cm. Universell für Autos mit Werksdachstangen (mit Dachträgerfüßen und Schloss) Silber Code: NG-AF02/135

Die Dachträger von Carman bieten Zuverlässigkeit und Komfort beim Transport von Lasten. Hergestellt aus robustem Aluminium, sind diese Träger ideal für Fahrzeuge mit werkseitigen Trägern. Ihre Länge...

Die Dachträger von Carman bieten Zuverlässigkeit und Komfort beim Transport von Lasten. Hergestellt aus robustem Aluminium, sind diese Träger ideal für Fahrzeuge mit werkseitigen Trägern. Ihre Länge beträgt 135 Zentimeter, was sie für eine Vielzahl von Anwendungen geeignet macht.

Die Installation ist einfach und schnell, da das Set alle notwendigen...

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  • Länge 135 cm

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  • Ich habe sie kürzlich auf einer längeren Reise von etwa 1.300 km ausprobiert.
    Sie wurden auf einem Suzuki Vitara 2025 montiert, in Kombination mit der Dachbox https://www.skroutz.gr/s/35987359/ArtPlast-Roof-Box-Mpagaziera-Aytokinitou-me-Mono-Anoigma-CHoritikotitas-400lt-Anthraki-BA400.html.
    Sie sehen den Menabo Tiger sehr ähnlich, wenn sie nicht sogar identisch sind (auf dem Karton, in dem sie geliefert wurden, stand außen das Wort Tiger). (https://www.skroutz.gr/s/58356977/Menabo-Tiger-Silver-Roof-Bars-Suzuki-Vitara-2015.html).
    Die Unterschiede, die mir aufgefallen sind, sind folgende:
    1. Die Menabo-Aufkleber fehlen.
    2. Die Gummileisten, die an der Unterseite der Träger montiert werden (um die freie Schiene abzudecken), fehlen.
    Der zweite Punkt führt dazu, dass die Träger bei Geschwindigkeiten über 80 km/h ein starkes Pfeifgeräusch verursachen.
    Bei der nächsten Reise werde ich die Gummileiste von Menabo montieren und später über meine weiteren Erfahrungen berichten.
    Außerdem ist im Menabo-Handbuch eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h angegeben, während auf dem Beiblatt zu den Carman 65 MPH (~105 km/h) steht.
    Ich persönlich bin nicht schneller als 110 km/h gefahren, weil die Geräusche von den Trägern und der Dachbox sehr laut waren und mir ein starkes Gefühl der Unsicherheit vermittelten.
    Trotzdem verlief die Reise problemlos.
    Während der Reise habe ich die Träger noch einmal festgezogen (auch im Handbuch empfohlen); sie mussten tatsächlich erneut festgezogen werden.
    Zu der oben genannten Dachbox habe ich eine ausführliche Bewertung geschrieben, die verfügbar ist.
    In der Bewertung der Dachbox schreibe ich, dass sie auf einem Mazda 3 von 2010 mit Hermes GS2-Trägern montiert war.
    Der Unterschied bei den Geräuschen war enorm.
    Beim Vitara begannen die Geräusche bei 80 km/h und waren bei über 100 km/h (zumindest für mich) beunruhigend laut.
    Mit dem Mazda bin ich sehr bequem 120 km/h gefahren und hätte auch schneller fahren können.
    Möglicherweise wird die Lautstärke auch von der Aerodynamik des Autos beeinflusst.
    Im Menabo-Handbuch steht, dass die Geräusche abnehmen, wenn die Träger (und die Dachbox) weiter hinten auf dem Dach montiert werden.
    Bei der nächsten Reise werde ich sie weiter hinten montieren, da ich beim ersten Mal nicht genau abschätzen konnte, wie ich die Dachbox positionieren musste, damit sie nicht die Antenne des Vitara berührt. Update 09/2026: Die Träger können nicht weiter hinten montiert werden, da das Dach des Vitara von vorn nach hinten abfällt, wodurch sich die Neigung auch auf die Dachbox überträgt. Damit die Dachbox waagerecht steht oder zumindest vorn etwas tiefer liegt (sodass sie bei beladenem Auto und beladener Dachbox waagerecht steht), muss der vordere Träger höchstens 20 cm hinter der Frontscheibe montiert werden. Der hintere Träger muss 70 cm vom vorderen entfernt montiert werden (das ist auch der kleinstmögliche Abstand zwischen ihnen).
    Die Kunststoffkappen, die an den Enden der Träger angebracht werden, lassen sich sehr leicht einsetzen und herausnehmen. Die entsprechenden Kappen von Menabo scheinen besser zu halten.
    Damit sie sich auf der Reise nicht lösen, habe ich Malerkrepp an den Enden der Träger angebracht und anschließend die Kunststoffkappen eingesetzt; sie saßen dann ziemlich fest.
    Insgesamt erfüllen die Träger bei gelegentlicher Nutzung, 2–3 Mal im Jahr, ihren Zweck und erweisen sich als qualitativ gut und sicher (unter Berücksichtigung der im Handbuch genannten Einschränkungen).
    Außerdem lassen sie sich mit dem im Lieferumfang enthaltenen Inbusschlüssel sehr einfach und schnell montieren und abnehmen.
    Auch angesichts des Kaufpreises (85 €) halte ich sie für eine recht gute Wahl.
    Hinweis: Um das Beiblatt zu lesen, das den Trägern beiliegt, braucht man entweder sehr gute Augen oder eine Lupe …
    Ich habe es persönlich mit dem Handy fotografiert und anschließend das Bild vergrößert.

    Update 09/2026
    Siehe auch weiter oben die Angaben zur Montageposition der Träger.
    Mit den Trägern weiter vorn (korrekte Neigung der Dachbox) statt weiter hinten, wie ich ursprünglich geplant hatte, sind die Geräusche weiterhin sehr laut. So laut, dass sie mich persönlich sehr beunruhigen. Auf einer längeren Reise, die ich im August 2026 unternommen habe, musste ich die Träger fast jede Woche nachziehen (ich hatte sie den ganzen Monat über montiert), und sie hatten sich jedes Mal leicht gelockert. Das Nachziehen erfolgte mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel, den ich nur zwischen Daumen und Zeigefinger hielt, um ein niedriges Drehmoment sicherzustellen (im Handbuch werden 5 Nm angegeben).
    Zusammenfassend würde ich, wenn ich noch einmal Träger kaufen würde, etwas Teureres von einer bekannten Marke bevorzugen. Nicht, weil es unbedingt besser wäre, sondern weil es höhere Sicherheitsstandards erfüllen würde (wie die Menabo-Träger, bei denen eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h angegeben ist), sodass ich mich sicherer fühlen würde.
    Falls jemand über umfangreichere Erfahrungen mit der Nutzung dieser Träger verfügt, möge er uns bitte darüber aufklären.

    Übersetzt von Griechisch ·
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  • Ich habe sie kürzlich auf einer längeren Reise von etwa 1.300 km ausprobiert.
    Sie wurden auf einem Suzuki Vitara 2025 montiert, in Kombination mit der Dachbox https://www.skroutz.gr/s/35987359/ArtPlast-Roof-Box-Mpagaziera-Aytokinitou-me-Mono-Anoigma-CHoritikotitas-400lt-Anthraki-BA400.html.
    Sie sehen den Menabo Tiger sehr ähnlich, wenn sie nicht sogar identisch sind (auf dem Karton, in dem sie geliefert wurden, stand außen das Wort Tiger). (https://www.skroutz.gr/s/58356977/Menabo-Tiger-Silver-Roof-Bars-Suzuki-Vitara-2015.html).
    Die Unterschiede, die mir aufgefallen sind, sind folgende:
    1. Die Menabo-Aufkleber fehlen.
    2. Die Gummileisten, die an der Unterseite der Träger montiert werden (um die freie Schiene abzudecken), fehlen.
    Der zweite Punkt führt dazu, dass die Träger bei Geschwindigkeiten über 80 km/h ein starkes Pfeifgeräusch verursachen.
    Bei der nächsten Reise werde ich die Gummileiste von Menabo montieren und später über meine weiteren Erfahrungen berichten.
    Außerdem ist im Menabo-Handbuch eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h angegeben, während auf dem Beiblatt zu den Carman 65 MPH (~105 km/h) steht.
    Ich persönlich bin nicht schneller als 110 km/h gefahren, weil die Geräusche von den Trägern und der Dachbox sehr laut waren und mir ein starkes Gefühl der Unsicherheit vermittelten.
    Trotzdem verlief die Reise problemlos.
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    Zu der oben genannten Dachbox habe ich eine ausführliche Bewertung geschrieben, die verfügbar ist.
    In der Bewertung der Dachbox schreibe ich, dass sie auf einem Mazda 3 von 2010 mit Hermes GS2-Trägern montiert war.
    Der Unterschied bei den Geräuschen war enorm.
    Beim Vitara begannen die Geräusche bei 80 km/h und waren bei über 100 km/h (zumindest für mich) beunruhigend laut.
    Mit dem Mazda bin ich sehr bequem 120 km/h gefahren und hätte auch schneller fahren können.
    Möglicherweise wird die Lautstärke auch von der Aerodynamik des Autos beeinflusst.
    Im Menabo-Handbuch steht, dass die Geräusche abnehmen, wenn die Träger (und die Dachbox) weiter hinten auf dem Dach montiert werden.
    Bei der nächsten Reise werde ich sie weiter hinten montieren, da ich beim ersten Mal nicht genau abschätzen konnte, wie ich die Dachbox positionieren musste, damit sie nicht die Antenne des Vitara berührt. Update 09/2026: Die Träger können nicht weiter hinten montiert werden, da das Dach des Vitara von vorn nach hinten abfällt, wodurch sich die Neigung auch auf die Dachbox überträgt. Damit die Dachbox waagerecht steht oder zumindest vorn etwas tiefer liegt (sodass sie bei beladenem Auto und beladener Dachbox waagerecht steht), muss der vordere Träger höchstens 20 cm hinter der Frontscheibe montiert werden. Der hintere Träger muss 70 cm vom vorderen entfernt montiert werden (das ist auch der kleinstmögliche Abstand zwischen ihnen).
    Die Kunststoffkappen, die an den Enden der Träger angebracht werden, lassen sich sehr leicht einsetzen und herausnehmen. Die entsprechenden Kappen von Menabo scheinen besser zu halten.
    Damit sie sich auf der Reise nicht lösen, habe ich Malerkrepp an den Enden der Träger angebracht und anschließend die Kunststoffkappen eingesetzt; sie saßen dann ziemlich fest.
    Insgesamt erfüllen die Träger bei gelegentlicher Nutzung, 2–3 Mal im Jahr, ihren Zweck und erweisen sich als qualitativ gut und sicher (unter Berücksichtigung der im Handbuch genannten Einschränkungen).
    Außerdem lassen sie sich mit dem im Lieferumfang enthaltenen Inbusschlüssel sehr einfach und schnell montieren und abnehmen.
    Auch angesichts des Kaufpreises (85 €) halte ich sie für eine recht gute Wahl.
    Hinweis: Um das Beiblatt zu lesen, das den Trägern beiliegt, braucht man entweder sehr gute Augen oder eine Lupe …
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    Update 09/2026
    Siehe auch weiter oben die Angaben zur Montageposition der Träger.
    Mit den Trägern weiter vorn (korrekte Neigung der Dachbox) statt weiter hinten, wie ich ursprünglich geplant hatte, sind die Geräusche weiterhin sehr laut. So laut, dass sie mich persönlich sehr beunruhigen. Auf einer längeren Reise, die ich im August 2026 unternommen habe, musste ich die Träger fast jede Woche nachziehen (ich hatte sie den ganzen Monat über montiert), und sie hatten sich jedes Mal leicht gelockert. Das Nachziehen erfolgte mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel, den ich nur zwischen Daumen und Zeigefinger hielt, um ein niedriges Drehmoment sicherzustellen (im Handbuch werden 5 Nm angegeben).
    Zusammenfassend würde ich, wenn ich noch einmal Träger kaufen würde, etwas Teureres von einer bekannten Marke bevorzugen. Nicht, weil es unbedingt besser wäre, sondern weil es höhere Sicherheitsstandards erfüllen würde (wie die Menabo-Träger, bei denen eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h angegeben ist), sodass ich mich sicherer fühlen würde.
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    Übersetzt von Griechisch ·
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Beschreibung & Spezifikationen

Die Dachträger von Carman bieten Zuverlässigkeit und Komfort beim Transport von Lasten. Hergestellt aus robustem Aluminium, sind diese Träger ideal für Fahrzeuge mit werkseitigen Trägern. Ihre Länge beträgt 135 Zentimeter, was sie für eine Vielzahl von Anwendungen geeignet macht.

Die Installation ist einfach und schnell, da das Set alle notwendigen Zubehörteile enthält, wie Füße und ein Schloss für zusätzliche Sicherheit. Sie sind mit einer Reihe von Fahrzeugen kompatibel und bieten die Flexibilität, die Sie für Ihren Transport benötigen.

  • Aluminiumkonstruktion für Leichtigkeit und Haltbarkeit
  • Set mit Füßen und Schloss für einfache Installation und Sicherheit
  • Universelles Design, das zu vielen Fahrzeugen passt
  • Länge von 135 Zentimetern für ausreichende Transportkapazität

Hersteller

Produktnummer
NG-AF02/135

Spezifikationen

Stücke
mit Dachträgerfüßen und Schloss
Material
Aluminium

Kompatibilität

Universell
Universell

Abmessungen

Länge
135 cm

Wichtige Informationen

Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier

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    Sie wurden auf einem Suzuki Vitara 2025 montiert, in Kombination mit der Dachbox https://www.skroutz.gr/s/35987359/ArtPlast-Roof-Box-Mpagaziera-Aytokinitou-me-Mono-Anoigma-CHoritikotitas-400lt-Anthraki-BA400.html.
    Sie sehen den Menabo Tiger sehr ähnlich, wenn sie nicht sogar identisch sind (auf dem Karton, in dem sie geliefert wurden, stand außen das Wort Tiger). (https://www.skroutz.gr/s/58356977/Menabo-Tiger-Silver-Roof-Bars-Suzuki-Vitara-2015.html).
    Die Unterschiede, die mir aufgefallen sind, sind folgende:
    1. Die Menabo-Aufkleber fehlen.
    2. Die Gummileisten, die an der Unterseite der Träger montiert werden (um die freie Schiene abzudecken), fehlen.
    Der zweite Punkt führt dazu, dass die Träger bei Geschwindigkeiten über 80 km/h ein starkes Pfeifgeräusch verursachen.
    Bei der nächsten Reise werde ich die Gummileiste von Menabo montieren und später über meine weiteren Erfahrungen berichten.
    Außerdem ist im Menabo-Handbuch eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h angegeben, während auf dem Beiblatt zu den Carman 65 MPH (~105 km/h) steht.
    Ich persönlich bin nicht schneller als 110 km/h gefahren, weil die Geräusche von den Trägern und der Dachbox sehr laut waren und mir ein starkes Gefühl der Unsicherheit vermittelten.
    Trotzdem verlief die Reise problemlos.
    Während der Reise habe ich die Träger noch einmal festgezogen (auch im Handbuch empfohlen); sie mussten tatsächlich erneut festgezogen werden.
    Zu der oben genannten Dachbox habe ich eine ausführliche Bewertung geschrieben, die verfügbar ist.
    In der Bewertung der Dachbox schreibe ich, dass sie auf einem Mazda 3 von 2010 mit Hermes GS2-Trägern montiert war.
    Der Unterschied bei den Geräuschen war enorm.
    Beim Vitara begannen die Geräusche bei 80 km/h und waren bei über 100 km/h (zumindest für mich) beunruhigend laut.
    Mit dem Mazda bin ich sehr bequem 120 km/h gefahren und hätte auch schneller fahren können.
    Möglicherweise wird die Lautstärke auch von der Aerodynamik des Autos beeinflusst.
    Im Menabo-Handbuch steht, dass die Geräusche abnehmen, wenn die Träger (und die Dachbox) weiter hinten auf dem Dach montiert werden.
    Bei der nächsten Reise werde ich sie weiter hinten montieren, da ich beim ersten Mal nicht genau abschätzen konnte, wie ich die Dachbox positionieren musste, damit sie nicht die Antenne des Vitara berührt. Update 09/2026: Die Träger können nicht weiter hinten montiert werden, da das Dach des Vitara von vorn nach hinten abfällt, wodurch sich die Neigung auch auf die Dachbox überträgt. Damit die Dachbox waagerecht steht oder zumindest vorn etwas tiefer liegt (sodass sie bei beladenem Auto und beladener Dachbox waagerecht steht), muss der vordere Träger höchstens 20 cm hinter der Frontscheibe montiert werden. Der hintere Träger muss 70 cm vom vorderen entfernt montiert werden (das ist auch der kleinstmögliche Abstand zwischen ihnen).
    Die Kunststoffkappen, die an den Enden der Träger angebracht werden, lassen sich sehr leicht einsetzen und herausnehmen. Die entsprechenden Kappen von Menabo scheinen besser zu halten.
    Damit sie sich auf der Reise nicht lösen, habe ich Malerkrepp an den Enden der Träger angebracht und anschließend die Kunststoffkappen eingesetzt; sie saßen dann ziemlich fest.
    Insgesamt erfüllen die Träger bei gelegentlicher Nutzung, 2–3 Mal im Jahr, ihren Zweck und erweisen sich als qualitativ gut und sicher (unter Berücksichtigung der im Handbuch genannten Einschränkungen).
    Außerdem lassen sie sich mit dem im Lieferumfang enthaltenen Inbusschlüssel sehr einfach und schnell montieren und abnehmen.
    Auch angesichts des Kaufpreises (85 €) halte ich sie für eine recht gute Wahl.
    Hinweis: Um das Beiblatt zu lesen, das den Trägern beiliegt, braucht man entweder sehr gute Augen oder eine Lupe …
    Ich habe es persönlich mit dem Handy fotografiert und anschließend das Bild vergrößert.

    Update 09/2026
    Siehe auch weiter oben die Angaben zur Montageposition der Träger.
    Mit den Trägern weiter vorn (korrekte Neigung der Dachbox) statt weiter hinten, wie ich ursprünglich geplant hatte, sind die Geräusche weiterhin sehr laut. So laut, dass sie mich persönlich sehr beunruhigen. Auf einer längeren Reise, die ich im August 2026 unternommen habe, musste ich die Träger fast jede Woche nachziehen (ich hatte sie den ganzen Monat über montiert), und sie hatten sich jedes Mal leicht gelockert. Das Nachziehen erfolgte mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel, den ich nur zwischen Daumen und Zeigefinger hielt, um ein niedriges Drehmoment sicherzustellen (im Handbuch werden 5 Nm angegeben).
    Zusammenfassend würde ich, wenn ich noch einmal Träger kaufen würde, etwas Teureres von einer bekannten Marke bevorzugen. Nicht, weil es unbedingt besser wäre, sondern weil es höhere Sicherheitsstandards erfüllen würde (wie die Menabo-Träger, bei denen eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h angegeben ist), sodass ich mich sicherer fühlen würde.
    Falls jemand über umfangreichere Erfahrungen mit der Nutzung dieser Träger verfügt, möge er uns bitte darüber aufklären.

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    Sie wurden auf einem Suzuki Vitara 2025 montiert, in Kombination mit der Dachbox https://www.skroutz.gr/s/35987359/ArtPlast-Roof-Box-Mpagaziera-Aytokinitou-me-Mono-Anoigma-CHoritikotitas-400lt-Anthraki-BA400.html.
    Sie sehen den Menabo Tiger sehr ähnlich, wenn sie nicht sogar identisch sind (auf dem Karton, in dem sie geliefert wurden, stand außen das Wort Tiger). (https://www.skroutz.gr/s/58356977/Menabo-Tiger-Silver-Roof-Bars-Suzuki-Vitara-2015.html).
    Die Unterschiede, die mir aufgefallen sind, sind folgende:
    1. Die Menabo-Aufkleber fehlen.
    2. Die Gummileisten, die an der Unterseite der Träger montiert werden (um die freie Schiene abzudecken), fehlen.
    Der zweite Punkt führt dazu, dass die Träger bei Geschwindigkeiten über 80 km/h ein starkes Pfeifgeräusch verursachen.
    Bei der nächsten Reise werde ich die Gummileiste von Menabo montieren und später über meine weiteren Erfahrungen berichten.
    Außerdem ist im Menabo-Handbuch eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h angegeben, während auf dem Beiblatt zu den Carman 65 MPH (~105 km/h) steht.
    Ich persönlich bin nicht schneller als 110 km/h gefahren, weil die Geräusche von den Trägern und der Dachbox sehr laut waren und mir ein starkes Gefühl der Unsicherheit vermittelten.
    Trotzdem verlief die Reise problemlos.
    Während der Reise habe ich die Träger noch einmal festgezogen (auch im Handbuch empfohlen); sie mussten tatsächlich erneut festgezogen werden.
    Zu der oben genannten Dachbox habe ich eine ausführliche Bewertung geschrieben, die verfügbar ist.
    In der Bewertung der Dachbox schreibe ich, dass sie auf einem Mazda 3 von 2010 mit Hermes GS2-Trägern montiert war.
    Der Unterschied bei den Geräuschen war enorm.
    Beim Vitara begannen die Geräusche bei 80 km/h und waren bei über 100 km/h (zumindest für mich) beunruhigend laut.
    Mit dem Mazda bin ich sehr bequem 120 km/h gefahren und hätte auch schneller fahren können.
    Möglicherweise wird die Lautstärke auch von der Aerodynamik des Autos beeinflusst.
    Im Menabo-Handbuch steht, dass die Geräusche abnehmen, wenn die Träger (und die Dachbox) weiter hinten auf dem Dach montiert werden.
    Bei der nächsten Reise werde ich sie weiter hinten montieren, da ich beim ersten Mal nicht genau abschätzen konnte, wie ich die Dachbox positionieren musste, damit sie nicht die Antenne des Vitara berührt. Update 09/2026: Die Träger können nicht weiter hinten montiert werden, da das Dach des Vitara von vorn nach hinten abfällt, wodurch sich die Neigung auch auf die Dachbox überträgt. Damit die Dachbox waagerecht steht oder zumindest vorn etwas tiefer liegt (sodass sie bei beladenem Auto und beladener Dachbox waagerecht steht), muss der vordere Träger höchstens 20 cm hinter der Frontscheibe montiert werden. Der hintere Träger muss 70 cm vom vorderen entfernt montiert werden (das ist auch der kleinstmögliche Abstand zwischen ihnen).
    Die Kunststoffkappen, die an den Enden der Träger angebracht werden, lassen sich sehr leicht einsetzen und herausnehmen. Die entsprechenden Kappen von Menabo scheinen besser zu halten.
    Damit sie sich auf der Reise nicht lösen, habe ich Malerkrepp an den Enden der Träger angebracht und anschließend die Kunststoffkappen eingesetzt; sie saßen dann ziemlich fest.
    Insgesamt erfüllen die Träger bei gelegentlicher Nutzung, 2–3 Mal im Jahr, ihren Zweck und erweisen sich als qualitativ gut und sicher (unter Berücksichtigung der im Handbuch genannten Einschränkungen).
    Außerdem lassen sie sich mit dem im Lieferumfang enthaltenen Inbusschlüssel sehr einfach und schnell montieren und abnehmen.
    Auch angesichts des Kaufpreises (85 €) halte ich sie für eine recht gute Wahl.
    Hinweis: Um das Beiblatt zu lesen, das den Trägern beiliegt, braucht man entweder sehr gute Augen oder eine Lupe …
    Ich habe es persönlich mit dem Handy fotografiert und anschließend das Bild vergrößert.

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    Mit den Trägern weiter vorn (korrekte Neigung der Dachbox) statt weiter hinten, wie ich ursprünglich geplant hatte, sind die Geräusche weiterhin sehr laut. So laut, dass sie mich persönlich sehr beunruhigen. Auf einer längeren Reise, die ich im August 2026 unternommen habe, musste ich die Träger fast jede Woche nachziehen (ich hatte sie den ganzen Monat über montiert), und sie hatten sich jedes Mal leicht gelockert. Das Nachziehen erfolgte mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel, den ich nur zwischen Daumen und Zeigefinger hielt, um ein niedriges Drehmoment sicherzustellen (im Handbuch werden 5 Nm angegeben).
    Zusammenfassend würde ich, wenn ich noch einmal Träger kaufen würde, etwas Teureres von einer bekannten Marke bevorzugen. Nicht, weil es unbedingt besser wäre, sondern weil es höhere Sicherheitsstandards erfüllen würde (wie die Menabo-Träger, bei denen eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h angegeben ist), sodass ich mich sicherer fühlen würde.
    Falls jemand über umfangreichere Erfahrungen mit der Nutzung dieser Träger verfügt, möge er uns bitte darüber aufklären.

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