Die beeindruckenden Bilder von Frida Kahlo (1907–54) waren in vielen Fällen Ausdruck von Trauma. Nach einem beinahe tödlichen Autounfall im Alter von 18 Jahren, ihrer schlechten Gesundheit, einer turbulenten Ehe, Fehlgeburten und Kinderlosigkeit verwandelte sie ihre Prüfungen in revolutionäre Kunst. Durch wörtliche oder metaphorische Selbstbildnisse blickt Kahlo den Betrachter mit einem mutigen Blick an und lehnt ihr Schicksal als passives Opfer ab, während sie gleichzeitig Ausdrücke ihrer Erfahrungen in eine hybride Sprache, die das Reale und das Surreale vereint, einwebt: Haare, Wurzeln, Venen, Ranken und Eileiter. Viele ihrer Werke erkunden auch die kommunistischen politischen Ideen, die sie mit ihrem Ehemann Diego Rivera teilte. Die Künstlerin beschrieb ihre Gemälde als „das ehrlichste und wahrhaftigste, was ich tun konnte, um auszudrücken, was ich in mir und außerhalb von mir fühlte.“ Dieses Buch führt in das reiche Werk Kahlos ein, um ihre unermüdliche Entschlossenheit als Künstlerin und ihre Bedeutung als Malerin, feministisches Symbol und Wegbereiterin der lateinamerikanischen Kultur zu erkunden.
Hersteller
- Autor
- Andrea Kettenmann
- Verleger
- Taschen
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Gebundene Ausgabe
- Anzahl der Seiten
- 96
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2021
- Auszeichnung
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- Abmessungen
- 21x26 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Bildhauerei - Druckgrafik, Malerei - Zeichnung, Fotografie - Video, Film
- ISBN-13
- 9783836500852
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