Das Zerrissene Haus von Horst Krieger ist eine Chronik seiner Jugendjahre im Deutschland Hitlers. Er wuchs in einem Vorort von Berlin auf. Seine Eltern und Nachbarn führten ein gewöhnliches, unpolitisches Leben, glaubten an Gott und befolgten die Gesetze. Nach und nach wurden sie jedoch von den Versprechungen des Nationalsozialismus fasziniert und vergiftet. Wie kam es dazu? Krieger war „ein typischer Sohn harmloser Deutscher, die nie Nationalsozialisten waren und ohne die die Nationalsozialisten niemals hätten tun können, was sie taten“.
Das Buch wurde 1966 veröffentlicht und riss zum ersten Mal den Schleier des Schweigens auf, indem es schwer verdauliche Wahrheiten über die verletzte Nation der Deutschen enthüllte. Es war Jahrzehnte lang nicht im Handel erhältlich, wurde jedoch 2019 neu aufgelegt und anschließend in viele Sprachen übersetzt, was großen Erfolg brachte. „Ein Buch über Deutschland ohne Lügen“, schrieb Marcel Reich-Ranicki, der führende deutsche Literaturkritiker und Überlebende des Holocausts. „Ein warnendes Buch für unsere Zeit“.
Inhalt:
- 1. Ein Ort wie Eichkamp
- 2. Ein Requiem für Ursula
- 3. Mein Freund Wanja
- 4. Unter Arrest
- 5. 1945: Stunde Null
- 6. Tag der Abrechnung
EPILOG: Zehn Jahre später
NACHWORT: Martin Moserbach, Das zerrissene Haus. Zum 100. Geburtstag von Horst Krieger.
Hersteller
- Autor
- Horst Kruger
- Verleger
- Gutenberg
- Ursprünglicher Titel
- Der Originaltitel
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Meine Jugend in Hitlerdeutschland
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 231
- Veröffentlichungsdatum
- 1/2022
- Tastaturen
- Autobiografie
- Zeitraum
- Zweiter Weltkrieg
- Eigenschaft
- Politische, militärische und historische Persönlichkeiten
- Veröffentlichungsdatum
- 2022
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9789600123227
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