So sehen mich also alle: als Kind, als Kleinkind. Aber ich fühle mich nicht wie ein Kind, obwohl ich gerade einmal dreizehn bin. Okay, ich bin kein Erwachsener. Aber ich bin auch nicht weise. Es gibt kein solches Wort. Es ist einfach ein Konstrukt von Leichtgläubigen. Sie sagen dir, ich bin kein Dummkopf, dieser ist weise. Aber ich sage euch erneut, das Adjektiv weise existiert nur im Komparativ. Weis(er).
Und ich, ohne Zweifel, bin weiser als ihr alle. Tausendmal... Vier, dreizehn, zwanzig Jahre alt... Der kleine Haris wächst auf und kämpft darum, Intelligenz mit Kindlichkeit zu vereinbaren. Gleichzeitig versucht er, Antworten auf quälende Fragen zu finden: Warum snobbt ihn die Annoula ständig? Warum ist der lahmende Autor, der zufällig sein Vater ist, so zufrieden mit seinem tristen Leben? Warum verbirgt er hartnäckig sein erstes Buch vor ihm? Warum offenbart ihm seine Mutter nicht den Grund, aus dem sie ihren Mann verlassen hat, was ihn nach einem Sturz ins Nichts in die Behinderung führte?
Aber halt... das Nichts, der Abgrund! Vielleicht sind dort alle Antworten, die er sucht?
[Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- CHristos Fasoulas
- Verleger
- Sygchronoi Orizontes
- Typ
- Prosa
- Untertitel
- Neuartige
- Abdeckung
- Hardcover
- Anzahl der Seiten
- 364
- Veröffentlichungsdatum
- 5/2011
- Veröffentlichungsdatum
- 2011
- Abmessungen
- 13x17 cm
- ISBN-13
- 9789603983477
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