Claude Monet (1840–1926) ist einer der bewunderten und berühmtesten Maler aller Zeiten und der Architekt des Impressionismus: einer Revolution, die die moderne Kunst hervorgebracht hat. Seine Technik – im Freien, am Meer oder auf den Straßen der Stadt zu malen – war ebenso radikal neu wie seine Themen: Landschaften und Freizeitaktivitäten der Mittelschicht im neuindustriellen Paris. Mit einem beispiellos direkten und authentischen Ansatz malend, behauptete Monet, dass seine Arbeit etwas Neues sei: sowohl natürlich als auch wahr. In dieser neuen einführenden Studie verfolgt James H. Rubin – einer der führenden Experten für französische Kunst des 19. Jahrhunderts – die Entwicklung von Monets Praxis, von seinen ersten Werken als Zeichner bis zu seinen letzten Gemälden der Wasserlilien und seines Gartens in Giverny. Rubin erforscht die kulturellen Strömungen, die halfen, Monets Werk zu formen: das utopische Denken, das seine Politik gebar, sein Interesse an japanischen Drucken, Gärtnerei und Trends in den dekorativen Künsten sowie seine Beziehung zu früheren französischen Landschaftsmalern und zu Zeitgenossen wie Manet und Renoir.
Seiten: 224, Erscheinungsjahr: 0319, Abmessungen: 15x15cm
Hersteller
- Autor
- James H. Rubin
- Verleger
- Thames & Hudson
- Sprache
- Englisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 224
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2020
- Auszeichnung
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- Abmessungen
- 15x21 cm
- Künstlerische Strömung
- Impressionismus, Modernismus, Postmodernismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Architektur, Dekoration, Malerei - Skizze, Theorie & Kunstgeschichte
- ISBN-13
- 9780500204474
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