Die Welt der Worte und des Geldes ist nichts weiter als eine Miniaturansicht der Welt, in der wir leben...
Die Konzentration der Verlagsproduktion in großen Unternehmensgruppen, die sich schnell verändernde Medienlandschaft, die Digitalisierung des kulturellen Erbes: das sind die neuen Gegebenheiten. Das alte Gleichgewicht zwischen den Worten, also der Kultur, und dem Geld, also dem Gewinn, ist verloren gegangen.
In diesem Buch spricht André Schiffrin über die Flut von Bestsellern in den Buchhandlungen und den damit verbundenen Rückgang qualitativ hochwertiger Bücher, die Krise der Zeitungen, den Siegeszug der Blockbuster im Kino und die Bildung von Monopolen im Internet. Ohne Angst, Interessen anzusprechen, beschreibt Schiffrin realistisch den aktuellen Zustand, prangert den Niedergang an, erforscht die Ursachen des Problems und formuliert Vorschläge für die Zukunft, wobei er Pluralität und Unabhängigkeit in der Kultur als unabdingbar betrachtet.
"Ein meisterhaft geschriebenes Buch, das zum Nachdenken anregt und einen notwendigen Dialog zwischen denjenigen entfacht, die in den Medien und im Verlagswesen tätig sind." ("Library Journal")
"Die Kultur ist zu wichtig, um sie den Gesetzen des Marktes anzuvertrauen, dies ist die ideologische Sichtweise von Schiffrin." ("The Guardian")
"André Schiffrin ist ein lebendiges Beispiel für den Widerstand gegen große Unternehmen im Namen der Freiheit und des Pluralismus des Denkens." ("Il Messaggero")
Hersteller
- Autor
- André Schiffrin
- Verleger
- Aiora
- Ursprünglicher Titel
- Wörter und Geld
- Typ
- Transport & Handel, Soziologie, Kultur, Kommunikation & Massenmedien
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 156
- Veröffentlichungsdatum
- 6/2011
- Veröffentlichungsdatum
- 2011
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789607872821
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