Auf den ersten Blick könnte Ride to Hell: Retribution der ideale Titel für jeden durstigen Easy Rider sein. Chopper-Motorräder, Gewalt, Sex, Lederjacken und übertriebene Tattoos sollen angeblich das einzigartige Profil dieser Fahrer bilden. Allerdings ist das Werk von Eutechnyx der schlechteste Vorschlag der aktuellen Generation und kandidiert für den schlechtesten Titel, der je veröffentlicht wurde.
Die Geschichte dreht sich um Jake Conway, der nach Jahren im Gefängnis nach Hause zurückkehrt. Die Ermordung seines Bruders durch die Gang The Devil’s Hand wird der Anlass für Handlungen sein. Von dort an werden die Spieler in einer Umgebung mit billigen Mechanismen landen, die versuchen, die unzähligen Mängel zu überdecken.
Das Entwicklungsteam bietet einen Zentralcharakter, der es vorzieht, erst zu töten und dann Fragen zu stellen, während man sich über die Unprofessionalität der sich abspielenden Ereignisse wundert. Ride to Hell: Retribution ist im Allgemeinen ein Action-Adventure-Titel aus der Third-Person-Perspektive, der versucht, ein wenig von allem zu bieten: Kämpfe, Erkundung und Fahren, aber alle drei Bereiche sind unvollständig.
- Die Kämpfe befinden sich auf einem kindlichen Niveau, wobei das Glück eine wichtige Rolle bei der Erfolgsquote der Angriffe spielt.
- Technische Probleme und veraltete Mechanismen beeinträchtigen das Gesamterlebnis des Spiels.
Hersteller
- Genre
- Aktion, Abenteuer
- Erscheinungsjahr
- 2013
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Altersfreigabe (PEGI)
- 18
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