In seiner Studie, Der Romanticismus und die Verwendung des Genres (2009), untersucht David Duff systematisch die Wege, auf denen die Schriftsteller und Theoretiker des Romanticismus in Großbritannien die Frage der Genres und ihrer literarischen Traditionen, die sich bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts in der westlichen Kulturszene etabliert hatten, auf eine radikale und fruchtbare Weise nutzten.
Die Ergebnisse seiner Forschung zeigen klar und deutlich, dass der Romanticismus in Großbritannien das Konzept des Genres nicht zerstörte, sondern im Gegenteil, es gründlich im neuen, eigenen, originellen literarischen, künstlerischen, ästhetischen und philosophischen Horizont neu definierte, in dem die Mischung der traditionellen Gattungs-Kategorien mit synthetischen Merkmalen dominierte und ihre Neuausrichtung auf radikal neuartige literarische, theoretische und kritische Verwirklichungen, wie sie im Werk der emblematischen Dichter des Romanticismus zu sehen ist: William Blake, S. T. Coleridge, William Wordsworth, Lord Byron, P. B. Shelley und John Keats.
Inhalt
- Bildverzeichnis
- Vorwort
- Einleitende Bemerkung des Herausgebers
- Einführung
- Der alte kaiserliche Kodex
- Die Genretheorie des Romanticismus (Anti-) Didaktik
- Archaismus und Erneuerung
- Die kombinatorische Methode
- Fazit
- Nachwort
- Ausgewählte Bibliographie
- Index
Hersteller
- Autor
- David Duff
- Verleger
- Gutenberg
- Ursprünglicher Titel
- Romantik und die Verwendung von Genre
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 526
- Veröffentlichungsdatum
- 3/2022
- Veröffentlichungsdatum
- 2022
- Abmessungen
- 24x17 cm
- ISBN-13
- 9789600122688
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