Das Kind fragt ständig nach etwas von seinen Eltern. Die Dimension des asymmetrischen Anliegens ist ein strukturelles Element der Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Die Quarantäne und die Pandemie haben einen Inflationsdruck an Bitten des Kindes verursacht, der manchmal an die Grenzen unerträglichen Drucks oder sogar Verzweiflung reichte. Das strukturelle Element hat symptomatische Dimensionen angenommen, mit negativen Auswirkungen auf alle.
Ist es möglich, die Frage scharf zu stellen: Kann das Kind lernen, unter Berücksichtigung des anderen zu fragen? Indem es seine Möglichkeiten, seine Verfügbarkeiten, seine Stimmung wahrnimmt? Und wenn ja, wie? Die Analyse der Mechanismen des Anliegens zeigt eine einfache und direkt anwendbare Methode, die das Kind zu dieser Entwicklungsleistung führt.
Eltern und Pädagogen sind notwendige und wertvolle Partner des Kindes auf dem Weg von der rohen narzisstischen Forderung zur kunstvollen Bitte. Nikos Sideris kennt die Welt und die Seele des Kindes sehr gut und seine psychopädagogischen Beiträge haben eine überaus positive Resonanz gefunden.
Mit diesem Werk bereichert er das Wissen und die Praxis der Kindererziehung, wobei er auch die Eltern in Betracht zieht. Diese sind, seltsamerweise, ebenfalls Menschen – so sehr die Kinder es manchmal übersehen, aber auch sie selbst vergessen es, während sie versuchen, Super-Eltern zu werden, ohne dass es notwendig wäre.
Hersteller
- Autor
- Nikos Sideris
- Verleger
- Armos
- Sprache
- Griechisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 160
- Veröffentlichungsdatum
- 4/2022
- Veröffentlichungsdatum
- 2022
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Serie
- -
- ISBN-13
- 9789606154737
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