Die Geschichte der Vourla, eines riesigen öffentlichen Bordells in Drapetsona, das 1875 von der Gemeinde Piräus auf einem Grundstück der Familie des Ministers Panagiotis Pipinelis lizenziert wurde und das sechs Jahrzehnte lang unter dem Schutz des Staates und der Überwachung der Polizei betrieben wurde.
Es war mit einer hohen Mauer umgeben, hatte Flügel mit gleichmäßigen Zellen und sah aus wie ein Gefängnis. Und tatsächlich wurde es während der Besatzungszeit in ein Gefängnis umgewandelt und beendete seine Karriere 1970, als es abgerissen wurde.
Die Vourla waren der Boden der Hierarchie der bezahlten Liebe. Dort versammelten sich die Prostituierten, die weder Namen noch Zukunft hatten und nur mit besonderer Erlaubnis auf die Straße durften. Auch ihre Stimmen drangen natürlich nicht über die Mauer der Vourla hinaus.
Es sind fast 80 Jahre vergangen, seit das Bordell-Kasernen geschlossen wurde. Diese Frauen leben seit Jahren nicht mehr. Das Buch ist ein Tribut an die Frauen der Vourla, deren Angst es war, dass etwas von ihnen zurückbleibt, um an ihr leidvolles Dasein zu erinnern.
„Ich werde niemals alt. Eine Zigeunerin hat mir gesagt, dass jemand mich töten wird. Umso besser!“
Hersteller
- Autor
- Teti Solou
- Verleger
- Periplous
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Prostituierte in Vourla
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 116
- Veröffentlichungsdatum
- 4/2022
- Tastaturen
- Biografie
- Zeitraum
- Zweiter Weltkrieg
- Eigenschaft
- Politiker
- Veröffentlichungsdatum
- 2022
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789604382439
Wichtige Informationen
Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier