Die Wahl desjenigen, den wir lieben, und die Freiheit, jeden zu lieben, den wir wollen, scheint heute ein grundlegendes Recht zu sein. Doch um es zu erlangen, bedurfte es einer ganzen Revolution der Gefühle, einem Prozess, der im 18. Jahrhundert begann.
Diese Freiheit, dieses Recht, das wir nach vielen Mühen erlangt haben, hat ihren Preis. Wie kann die Liebe, die uns verbindet, mit der Freiheit, die uns trennt, kombiniert werden? Pascal Bruckner erzählt, durch die Transformationen von Ehe und Erotik, vom Widerstand der Gefühle gegen jede Regel.
Männer und Frauen haben Fortschritte gemacht, aber die Liebe hat sich nicht weiterentwickelt: Das ist die gute Nachricht des 21. Jahrhunderts. Pascal Bruckner beschreibt mit Klarheit und Eleganz die Paradoxa unseres emotionalen Lebens. (Bernard Pivot, Le Journal du Dimanche)
Wir dachten, alle Probleme der Liebe gelöst und sie endgültig losgeworden zu sein. Doch vierzig Jahre nach Mai `68 entschlüsselt Pascal Bruckner ihre Paradoxa. (Elisabeth Levy, Le Point)
Hersteller
- Autor
- Pascal Bruckner
- Verleger
- Patakis
- Ursprünglicher Titel
- Das Liebesparadoxon
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 319
- Veröffentlichungsdatum
- 7/2013
- Veröffentlichungsdatum
- 2013
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789601648507
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