- Urtext aus der “Kritischen Gesammtausgabe der Werke von Leo Janáček”
- Alle verfügbaren Quellen wurden berücksichtigt
- Ausführliche Einleitung (Cz/Eng/Ger) von Miloš Štedron
1923 lud das Tschechische Quartett Leo Janáček ein, “etwas für sie zu komponieren”. Dies war der Anstoß für sein erstes Streichquartett. Das Werk ist inspiriert von der “Kreutzersonate” von Tolstoi (die er geschrieben hatte, beeinflusst von der berühmten Violinsonate von Beethoven). Janáček hatte die Geschichte von Tolstoi auch zuvor in der Originalsprache Russisch gelesen und war bereits zu dieser Zeit inspiriert, ein Klaviertrio im Jahr 1907 zu komponieren, das später verloren ging. Das Streichquartett von Janáček ist ein Meisterwerk des fast 70-jährigen Komponisten. Das Werk verursachte einen kreativen Anstoß, der mit der Komposition seines zweiten Streichquartetts “Innere Briefe” in den letzten Jahren des Lebens des Komponisten fortgesetzt wurde.
Setze Teile: Violine I, Violine II, Viola, Violoncello
Sprache: Tschechisch, Englisch, Deutsch
Verlag: Barenreiter
- Tastaturen
- Musiknoten
- Instrument
- Viola, Cello
- Kinder
- Nein
- Notenblätter
- Nein
- Für Anfänger
- -
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