Das erste Buch der Trilogie „Bis ans Ende der Erde“ von William Golding. Ein Schiff set sail von England nach Australien. Es sind die frühen Jahre des 19. Jahrhunderts und die Reise von einem Ende der Welt zum anderen ist lang und schwierig.
Der junge Edmund Talbot, um sich die Zeit zu vertreiben, führt ein Tagebuch, das für seinen Paten in England bestimmt ist. Mal mit Humor und mal abfällig beschreibt er die Spannungen, die zwischen Offizieren, Matrosen, Soldaten und Einwanderern, die alle auf dem alten Schiff zusammengepfercht sind, schwelen.
Bis ein einsamer Reisender, der Reverend Coley, den Zorn der Matrosen auf sich zieht. Eine unverzeihliche Tat stürzt ihn in die „Hölle der Selbsterniedrigung“ und die Scham erweist sich als eine Macht, die zerstörerischer und unerbittlicher ist als das Meer…
Der Nobelpreisträger William Golding schafft auf dem Deck des Schiffes ein Miniaturbild der englischen Gesellschaft seiner Zeit, mit den Klassenunterschieden und der moralischen Heuchelei. Ein scharfsinniges und zeitgemäßes Buch und gleichzeitig eine Hymne auf das Meer und die fernen Reisen, das 1980 den Booker-Preis gewann.
Hersteller
- Autor
- William Golding
- Verleger
- Dioptra
- Ursprünglicher Titel
- Übergangsriten
- Verlage
- Brille
- Typ
- Klassische Literatur
- Untertitel
- Bis ans Ende der Welt - Nr. 1
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 360
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2022
- Veröffentlichungsdatum
- 2022
- Abmessungen
- 14x20.5 cm
- ISBN-13
- 9789606538261
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