Metakognition und Selbstregulation sind zwei Konzepte, die in den letzten Jahren auf internationaler Ebene in das psychologische und pädagogische Vokabular aufgenommen wurden. Dieses Buch untersucht die beiden Konzepte ausführlich.
Insbesondere zielt es darauf ab, in dem Maße, in dem uns dies durch die bisherige Forschung offenbart wurde, die Natur und den Funktionsmechanismus der Metakognition und der Selbstregulation zu zeigen, wo sie sich begegnen und wie sie interagieren, mit welchen anderen psychologischen Prozessen sie verbunden sind und welche Konsequenzen sie für zielgerichtetes Verhalten und Handeln sowie für selbstreguliertes Lernen und Lehren haben.
Auf diese Weise wird eine Lücke in der bestehenden griechischen Literatur sowohl der kognitiven als auch der Bildungspsychologie geschlossen. Das Buch ist ein wissenschaftliches Handbuch, das sich an Psychologen - Forscher, Fachleute und Psychologiestudenten - sowie an alle Fachleute richtet, die sich mit Kindern und Eltern, der Gesellschaft, Wissen, dem Verstand und dem Gehirn, dem Bewusstsein beschäftigen.
Es richtet sich jedoch auch an eine breite Kategorie von Wissenschaftlern, wie zum Beispiel Lehrer aller Schulformen und Personen, die mit Bildungspolitik beschäftigt sind. Gleichzeitig behandelt es Themen, die für diejenigen von Interesse sind, die das menschliche Verhalten und Handeln vertiefen möchten.
Hersteller
- Verleger
- Pedio
- Sprache
- Griechisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 416
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2011
- Veröffentlichungsdatum
- 2011
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Serie
- -
- ISBN-13
- 9789609552318
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