Heute hat der Globalismus einen schlechten Ruf. 'Weltbürger' werden oft als rücksichtslos desinteressiert dargestellt, wie internationale Wirtschaftsnetzwerke lokale Gemeinschaften beeinflussen können. Gleichzeitig werden Nationalisten oft als Rassisten und Fanatiker verspottet. Aber was wäre, wenn die beiden nicht so weit voneinander entfernt wären? Was könnten Globalisten aus dem starken Zugehörigkeitsgefühl lernen, das der Nationalismus geschaffen hat? Angesichts der Ungerechtigkeiten des weltweiten Wirtschafts- und politischen Systems, was sollte ein verantwortungsbewusster Globalist tun?
Der britisch-irakische Entwicklungsexperte Hassan Damluji schlägt sechs Prinzipien vor - von der Änderung unserer Denkweise über Mobilität bis zur Schließung von Steueroasen -, die dazu beitragen können, einen Konsens für eine stärkere globalistische Identität zu schaffen. Er zeigt, dass der Globalismus nicht auf den 'Davos-Mann' beschränkt ist, sondern ein wirklich massenhaftes Phänomen ist, das am schnellsten in Schwellenländern wächst. Anstatt einer Identität des 'Nirgendwo' handelt es sich um eine neue Gruppensolidarität, die neben anderen Bindungen besteht.
Hersteller
- Autor
- Hassan Damluji
- Verleger
- Penguin
- Untertitel
- Was die Bürger der Welt vom Nationalismus lernen können
- Anzahl der Seiten
- 208
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 2021
- Abmessungen
- 12.9x19.8 cm
- Sprache
- Englisch
- Umschlag
- Weich
- Geopolitische Region
- Asien
- ISBN-13
- 9780141988856
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