Diese Studie erklärt, wie die Armeen Nord- und Südvietnams, die mit den modernsten sowjetischen und US-amerikanischen Panzern und Waffen ausgestattet waren, die entscheidenden Panzerschlachten der Osteroffensive führten.
Nach jahrelangem Kampf gegen die Vietcong-Guerillas und nordvietnamesischen Regulären hatten die Vereinigten Staaten ihre Truppen Anfang 1972 fast vollständig aus Vietnam abgezogen. Um die Ausweitung und Verbesserung der südvietnamesischen Streitkräfte im Rahmen des US-amerikanischen "Vietnamisierungs"-Programms zu stoppen, startete Nordvietnam im März 1972 einen großen Angriff mit vierzehn Divisionen gegen den Süden, der als "Osteroffensive" bekannt wurde. Der Angriff Hanois wurde von 1.200 Panzern angeführt und auf der anderen Seite von der neu ausgestatteten gepanzerten Einheit Saigons mit US-amerikanischen mittleren Panzern bekämpft. Das Ergebnis war ein erbitterter Kampf zwischen den wichtigsten Panzern und mechanisierten Geräten des Kalten Krieges, bei dem sich M-48-Mittelpanzer und M-41-Leichtpanzer ihren T-54- und PT-76-Rivalen in verschiedenen Kampfumgebungen vom dichten Dschungel bis zum städtischen Gelände gegenüberstellten. Beide Seiten setzten erstmals hochmoderne Waffen ein, darunter die US-amerikanischen TOW- und die sowjetischen 9M14 Malyutk drahtgelenkten Panzerabwehrraketen.
Hersteller
- Autor
- William E. Hiestand
- Verleger
- Osprey Publishing
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- Allgemeine Geschichte
- Motiv
- Weltgeschichte
- Sprache
- Englisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 48
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2022
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9781472849021
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