Seit der Veröffentlichung der Polyvagal-Theorie im Jahr 2011 ist die Nachfrage nach Informationen zu dieser innovativen Perspektive konstant. Hier bringt Stephen W. Porges seine wichtigsten Schriften seit der Veröffentlichung dieses wegweisenden Werkes zusammen. Im Kern geht es bei der Polyvagal-Theorie um Sicherheit. Sie vermittelt das Verständnis, dass sicheres Fühlen von autonomen Zuständen abhängt und dass unsere kognitiven Bewertungen von Risiken in der Umgebung, einschließlich der Identifizierung potenziell gefährlicher Beziehungen, eine sekundäre Rolle gegenüber unseren viszeralen Reaktionen auf Menschen und Orte spielen. Unsere Reaktion auf die anhaltende globale Pandemie unterstützt eines der zentralen Konzepte der Polyvagal-Theorie: dass ein Wunsch nach sicherer Verbindung mit anderen unser biologisches Gebot ist. Tatsächlich kann das Leben als inhärente Suche nach Sicherheit betrachtet werden. Diese Ideen und mehr werden in Kapiteln über therapeutische Präsenz, Gruppenpsychotherapie, Yoga- und Musiktherapie, Autismus, Trauma, Vergewaltigung, medizinisches Trauma und COVID-19 dargelegt.
Hersteller
- Autor
- Stephen W. Porges
- Verleger
- WW Norton & Co
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- Bindung, Kommunikation, Selbstregulierung
- Abdeckung
- Hardcover
- Anzahl der Seiten
- 320
- Veröffentlichungsdatum
- 2021
- Abmessungen
- 12x19 cm
- ISBN-13
- 9781324016274
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