Im Buch wird die Bewertung des Schülers als Praxis verstanden, weshalb sie durch die dialektische Beziehung zwischen dem theoretischen Wissen, das die Praxis unterstützt, und dem Wissen, das aus der Praxis selbst während der Durchführung der einzelnen Praktiken durch den Lehrenden entsteht, dargestellt wird.
Dies geschieht, weil das Ziel darin besteht, den traditionellen und selbstverständlichen Charakter, die Logik und die „Vernunft“ sowie die Gewohnheit, die sie festlegen und reproduzieren, aufzuheben. Das Ziel wird angestrebt durch die Aufzeigung ihrer Verbindungen zur Sozialtheorie, zur Pädagogik, zur Soziologie der Bildung, zur Psychologie, den Auswirkungen auf die Entwicklung des Schülers, auf den Unterricht, das Lernen und die Gesellschaft sowie durch die Präsentation alternativer Vorschläge, die Perspektiven für eine Veränderung schaffen.
Inhalt
- Einführung
- Terminologie
- Die Bewertung im historischen und sozialen Kontext
- Schülerbewertung im Klassenraum
- Hin zu einer Bewertung für das Lernen
- Bewertung für das Lernen und formative Bewertung
- Informelle Bewertungspraktiken im Klassenzimmer
- Formelle Bewertungspraktiken im Klassenzimmer
- Instrumente zur Erfassung und Bewertung der Leistung
- Literaturverzeichnis
Hersteller
- Autor
- Tasos Liampas
- Verleger
- Gutenberg
- Tastaturen
- Bildungswissenschaft
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 258
- Veröffentlichungsdatum
- 2/2023
- Veröffentlichungsdatum
- 2023
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Auszeichnung
- -
- ISBN-13
- 9789600124262
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