In seiner lebendigen Beschreibung der alexandrinisch-römischen Epoche berichten E. Tseller und G. Nestle in der Geschichte der griechischen Philosophie (Übersetzung von Ch. Theodoridis), dass die Gesellschaften der griechischen Städte, die einen kosmopolitischen Charakter entwickelt hatten, in metaphysischer Angst lebten.
In jener Zeit trennten sich Wissenschaft und Philosophie, wobei Letztere sich der Religion näherte, während hellenisierte Orientalisten an den athenischen philosophischen Schulen als Schüler oder sogar Lehrer auftraten. Zu dieser Zeit trat vor den Areopag ein asiatischer Spermologe, der Apostel Paulus, und sprach von einem unbekannten Gott. Er schien die griechische Bildung zu besitzen. Man hörte ihm gerne zu, aber als er von der Auferstehung sprach, wurde er vom Podium heruntergeholt.
Die Kirche Christi setzte sich durch, jedoch ertönte die Botschaft der Auferstehung schwächer. In der modernen Zeit sind Philosophie und Wissenschaft wieder zusammengekommen. Die philosophierenden und nicht-philosophierenden Menschen der modernen kosmopolitischen Gesellschaften beschäftigen sich nicht mit der Rede des Apostels. Das vorliegende Werk versucht, die Reaktion der Areopagiten und die Haltung des modernen Menschen gegenüber einer solchen freudigen Botschaft zu ergründen.
Hersteller
- Autor
- Dimitris N. Maniotis
- Verleger
- Armos
- Motiv
- Ikonographie, Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 254
- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
- 2/2023
- Veröffentlichungsdatum
- 2023
- Abmessungen
- 14x21 cm
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9789606155765
Wichtige Informationen
Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier