„Der Feminismus hat noch nie jemanden getötet.“ Dieser Satz wurde seit Jahrzehnten von der Mehrheit der feministischen Rhetorik geäußert. Als ob Feministinnen versuchen müssten, eine gestresste Patriarchie zu beruhigen oder die bereits weit verbreitete Idee zu unterstützen, dass eine Frau nicht beängstigend sein kann, dass eine Frau nicht gefährlich sein kann.
Aber ist es wirklich wahr, dass der Feminismus noch nie jemanden getötet hat? Ihre Namen sind Maria, Noora, Judith, Diana, Christabel. Sie haben Gewalt gegen die Patriarchie angewendet. Sie haben das große Tabu berührt.
Um einen Diskurs über die Rolle der Gewalt im Kampf gegen die Patriarchie zu nähren, erzählt uns IRENE die Geschichten dieser gewalttätigen Frauen.
Hersteller
- Autor
- Irene
- Verleger
- Oi Ekdoseis ton Synadelfon
- Ursprünglicher Titel
- Der feministische Terror
- Typ
- Soziologie, Frau
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 120
- Veröffentlichungsdatum
- 3/2023
- Veröffentlichungsdatum
- 2023
- Abmessungen
- 12x17 cm
- ISBN-13
- 9786185571221
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