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Το κοινοβουλευτικό σύστημα, Demokratische Autorität und staatliche Verantwortung

Autor: Ifigeneia Kamtsidou

Seit vier Jahrhunderten steht der Parlamentarismus im Mittelpunkt der politischen Theorie. Er stellt ein organisatorisches Modell dar, das die Einschränkung der staatlichen Macht sichert und...

Seit vier Jahrhunderten steht der Parlamentarismus im Mittelpunkt der politischen Theorie. Er stellt ein organisatorisches Modell dar, das die Einschränkung der staatlichen Macht sichert und anschließend deren Ausübung gemäß dem Willen des Parlaments und indirekt des Volkes ermöglicht.

Doch im Übergang vom 20. zum 21. Jahrhundert scheint seine Dynamik...

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Seit vier Jahrhunderten steht der Parlamentarismus im Mittelpunkt der politischen Theorie. Er stellt ein organisatorisches Modell dar, das die Einschränkung der staatlichen Macht sichert und anschließend deren Ausübung gemäß dem Willen des Parlaments und indirekt des Volkes ermöglicht.

Doch im Übergang vom 20. zum 21. Jahrhundert scheint seine Dynamik erschöpft zu sein: Die parteipolitische Identität der parlamentarischen Mehrheit und der Regierenden tendiert dazu, die politische Verantwortung letzterer illusorisch zu machen und entwertet ihre Verpflichtung, gegenüber dem Parlament und der Wählerschaft Verantwortung zu übernehmen.

Darüber hinaus macht der Rückzug des Nationalstaates als Ort der politischen Ausübung sowie die sich abzeichnende Vorherrschaft der neoliberalen Illusion, dass die Globalisierung eine gute Regierungsführung garantieren wird, die auf unveränderlichen moralischen Regeln basiert, das Nachdenken über das parlamentarische System überholt.

Die gegenwärtige, besonders aktuelle Studie versucht, die Widersprüche zu erforschen, die im Parlamentarismus der Postmoderne verankert sind, und beleuchtet den Beitrag der politischen Verantwortung zur Verwirklichung des demokratischen Prinzips. Wenn das Ziel der Demokratie die Rechenschaftspflicht der Regierenden ist, dann macht das parlamentarische System die Regierungsrichtlinien zum Gegenstand eines organisierten Wettbewerbs und zwingt dazu, sie mit den Verpflichtungen zu konfrontieren, die der Premierminister und sein Team bei ihrem Aufstieg zur Macht übernehmen.

Die Regierungsführung auf der Grundlage des politischen Mandats, das die Regierenden bei ihrer Ernennung erhalten, und die Ableitung ihres Handelns aus dem Willen des Volkes sind eine Garantie für die politische Selbstbestimmung und stellen zudem einen Schutz gegen die Schrumpfung der Politik als Methode zur Regelung sozialer Beziehungen dar.

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autor
Ifigeneia Kamtsidou
Verleger
Savvalas
Typ
Recht - Rechte, Politikwissenschaften
Sprache
Griechisch
Untertitel
Demokratische Autorität und staatliche Verantwortung
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
309
Veröffentlichungsdatum
12/2011
Veröffentlichungsdatum
2011
Abmessungen
17x24 cm
ISBN-13
9789604931217

Wichtige Informationen

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Beschreibung & Spezifikationen

Seit vier Jahrhunderten steht der Parlamentarismus im Mittelpunkt der politischen Theorie. Er stellt ein organisatorisches Modell dar, das die Einschränkung der staatlichen Macht sichert und anschließend deren Ausübung gemäß dem Willen des Parlaments und indirekt des Volkes ermöglicht.

Doch im Übergang vom 20. zum 21. Jahrhundert scheint seine Dynamik erschöpft zu sein: Die parteipolitische Identität der parlamentarischen Mehrheit und der Regierenden tendiert dazu, die politische Verantwortung letzterer illusorisch zu machen und entwertet ihre Verpflichtung, gegenüber dem Parlament und der Wählerschaft Verantwortung zu übernehmen.

Darüber hinaus macht der Rückzug des Nationalstaates als Ort der politischen Ausübung sowie die sich abzeichnende Vorherrschaft der neoliberalen Illusion, dass die Globalisierung eine gute Regierungsführung garantieren wird, die auf unveränderlichen moralischen Regeln basiert, das Nachdenken über das parlamentarische System überholt.

Die gegenwärtige, besonders aktuelle Studie versucht, die Widersprüche zu erforschen, die im Parlamentarismus der Postmoderne verankert sind, und beleuchtet den Beitrag der politischen Verantwortung zur Verwirklichung des demokratischen Prinzips. Wenn das Ziel der Demokratie die Rechenschaftspflicht der Regierenden ist, dann macht das parlamentarische System die Regierungsrichtlinien zum Gegenstand eines organisierten Wettbewerbs und zwingt dazu, sie mit den Verpflichtungen zu konfrontieren, die der Premierminister und sein Team bei ihrem Aufstieg zur Macht übernehmen.

Die Regierungsführung auf der Grundlage des politischen Mandats, das die Regierenden bei ihrer Ernennung erhalten, und die Ableitung ihres Handelns aus dem Willen des Volkes sind eine Garantie für die politische Selbstbestimmung und stellen zudem einen Schutz gegen die Schrumpfung der Politik als Methode zur Regelung sozialer Beziehungen dar.

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Autor
Ifigeneia Kamtsidou
Verleger
Savvalas
Typ
Recht - Rechte, Politikwissenschaften
Sprache
Griechisch
Untertitel
Demokratische Autorität und staatliche Verantwortung
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
309
Veröffentlichungsdatum
12/2011
Veröffentlichungsdatum
2011
Abmessungen
17x24 cm
ISBN-13
9789604931217

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