Die Puppe oder ein Äquivalent und Analoges dazu ist keineswegs "leblos", sobald sie mit dem Kind (und auch dem Erwachsenen) verbunden ist und somit in einen emotionalen Kontakt tritt, sogar in einen Dialog, obwohl er als Monolog gehört wird oder aus der Leere kommt und die Neuheit einer Transzendenz mit sich bringt.
Aber im Objekt der Puppe, Schatten oder Darstellung, bleibt das Subjekt, selbst als Unterwerfer, offen für eine potenzielle Subjektivität: Von dem Moment an, an dem die Puppe über das eine (Subjekt) hinausgeht, spricht und mit anderen potenziellen Wesen zusammenstößt, geschieht etwas wirklich Dramatisches in der Darstellung der Dinge.
Die Tatsache, dass wir uns bereits im Herzen des Theaters mit seinem dionysischen Ursprung befinden, von der Ziege bis zur Ode, ist etwas, das in den Seiten von Alkestis durchdringt und entweicht, vielleicht das kostbarste Geheimnis davon.
Hersteller
- Ursprünglicher Titel
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- Sprache
- Griechisch
- Genre
- Schattenspiel
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 352
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 2011
- Abmessungen
- 24x17 cm
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