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Υποκειμενικά Σύνθετες Δίκες στις Αυτοκινητικές Διαφορές, 2023

Dieses Werk stellt eine systematische Präsentation der wichtigsten und am häufigsten in der Rechtsprechung auftretenden prozessualen Institutionen des Verfahrens bei Straßenverkehrsunfällen dar,...

Dieses Werk stellt eine systematische Präsentation der wichtigsten und am häufigsten in der Rechtsprechung auftretenden prozessualen Institutionen des Verfahrens bei Straßenverkehrsunfällen dar, betrachtet aus der Perspektive der beteiligten Subjekte.

Im ersten Teil des Buches wird das Konzept des zusammengesetzten Verfahrens und dessen zentrale...

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Beschreibung

Beschreibung

Dieses Werk stellt eine systematische Präsentation der wichtigsten und am häufigsten in der Rechtsprechung auftretenden prozessualen Institutionen des Verfahrens bei Straßenverkehrsunfällen dar, betrachtet aus der Perspektive der beteiligten Subjekte.

Im ersten Teil des Buches wird das Konzept des zusammengesetzten Verfahrens und dessen zentrale Unterscheidung in objektiv zusammengesetztes und subjektiv zusammengesetztes Verfahren vorgestellt. Die rechtlichen Konsequenzen, die sich aus der Klassifizierung der Mitklage als einfach oder notwendig ergeben, werden insbesondere in Bezug auf Verkehrsstreitigkeiten hervorgehoben. Der objektive Anwendungsbereich der speziellen Bestimmung des § 614§6 ZPO wird präzisiert sowie deren Auswirkungen auf die Verteilung der Gerichtsbarkeit zwischen dem regulären Verfahren und dem speziellen Verfahren der Vermögensstreitigkeiten wegen Schäden durch Fahrzeuge oder aus deren Versicherungsverträgen.

Im zweiten Teil des Buches werden die grundlegendsten prozessualen Voraussetzungen des subjektiv zusammengesetzten Verfahrens bei Straßenverkehrsunfällen analysiert. Es werden die prozessualen Abweichungen untersucht, die das untersuchte spezielle Verfahren im Vergleich zum regulären Verfahren bei der Einreichung und Verhandlung der entsprechenden Schadensersatzklagen aufweist (Vorverfahren, Klageeinreichung, Frist zur Zustellung an die Parteien, Frist zur Einreichung von Schriftsätzen und Ergänzungen - Widerreden, Verhandlung, Säumnis, Vergleichsverfahren usw.). Im Mittelpunkt stehen Fragen der internationalen Zuständigkeit der griechischen Gerichte, sowohl in Bezug auf die Materie als auch auf den Ort der Zuständigkeit, sowie Fragen zur Ausübung von Rechtsmitteln (Widerspruch gegen Säumnis, Berufung, Hilfsberufung, Cassation).

Besondere Erwähnung findet der neuralgische Bereich der Beweisführung. Es werden die eigenen Beweismittel (Zeugen, Dokumente, Skizzen und Gutachten der Verkehrspolizei, Ergebnisse von Alkohol- oder Drogenkonsumtests, eidesstattliche Erklärungen, Gutachten, Geständnisse, gerichtliche Indizien) und ihr Beitrag zur Bildung des Beweisverfahrens präsentiert.

Im dritten Teil werden die subjektiven Grenzen des zusammengesetzten Verfahrens bei Straßenverkehrsunfällen analysiert. Die aktiven legitimierten Subjekte des Verfahrens (bei Sachschäden, bei Körperverletzungen oder Invalidität, bei Tötung eines Menschen) sowie die passiven legitimierten Personen (der Eigentümer und der Halter des schadensverursachenden Fahrzeugs, der Fahrer des schadensverursachenden Fahrzeugs, die Versicherungsgesellschaft, der Unterstützungsfonds) werden bestimmt.

Im vierten Teil des Buches werden die prozessualen Mechanismen zur Aufnahme Dritter in das Verfahren bei Straßenverkehrsunfällen (insbesondere des prozessualen Bürgen, des Versicherungsträgers e-ΕΦΚΑ, des Gesamtschuldners) hervorgehoben, die nicht als ursprüngliche Parteien verklagt wurden. In diesem Zusammenhang werden die Institutionen A) der Mitteilung über das Verfahren und der Streitverkündung (mit Fokus auf die Streitverkündung des prozessualen Bürgen und die Streitverkündung durch gerichtliche Anordnung) und B) der Intervention (mit Fokus auf die zusätzliche Intervention des prozessualen Bürgen und die Hauptintervention des Versicherungsträgers e-ΕΦΚΑ) analysiert.

Es wird untersucht, wie die prozessualen Institutionen der Streitverkündung und Intervention auf die subjektiven Grenzen des zusammengesetzten Verfahrens bei Straßenverkehrsunfällen wirken und inwieweit die Subjekte durch die Ergebnisse des Urteils, das erlassen wird, gebunden sind (Rechtskraft, Vollstreckbarkeit, gestaltende Wirkung).

Besonderer Analyse bedarf die zentrale Institution der intervenierenden Klage, die manchmal das prozessuale Mittel zur Überwälzung des wirtschaftlichen Schadens durch den Straßenverkehrsunfall auf den prozessualen Bürgen im Rahmen des laufenden Verfahrens darstellt und manchmal zur Aufteilung der Schadensersatzverantwortung aus dem Straßenverkehrsunfall zwischen den mehreren durch Rückgriff Verpflichteten gemäß den Artikeln 926 und 927 BGB beiträgt.

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Verleger
Sakkoulas Ant. N.
Typ
Recht - Rechte, Politikwissenschaften, Logik, Biologie der Naturwissenschaften, Fahrzeugtechnik
Sprache
Griechisch
Umschlag
Gebundene Ausgabe
Anzahl der Seiten
284
Veröffentlichungsdatum
6/2023
Veröffentlichungsdatum
2023
Abmessungen
17x24 cm
ISBN-13
9789606486845

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Dieses Werk stellt eine systematische Präsentation der wichtigsten und am häufigsten in der Rechtsprechung auftretenden prozessualen Institutionen des Verfahrens bei Straßenverkehrsunfällen dar, betrachtet aus der Perspektive der beteiligten Subjekte.

Im ersten Teil des Buches wird das Konzept des zusammengesetzten Verfahrens und dessen zentrale Unterscheidung in objektiv zusammengesetztes und subjektiv zusammengesetztes Verfahren vorgestellt. Die rechtlichen Konsequenzen, die sich aus der Klassifizierung der Mitklage als einfach oder notwendig ergeben, werden insbesondere in Bezug auf Verkehrsstreitigkeiten hervorgehoben. Der objektive Anwendungsbereich der speziellen Bestimmung des § 614§6 ZPO wird präzisiert sowie deren Auswirkungen auf die Verteilung der Gerichtsbarkeit zwischen dem regulären Verfahren und dem speziellen Verfahren der Vermögensstreitigkeiten wegen Schäden durch Fahrzeuge oder aus deren Versicherungsverträgen.

Im zweiten Teil des Buches werden die grundlegendsten prozessualen Voraussetzungen des subjektiv zusammengesetzten Verfahrens bei Straßenverkehrsunfällen analysiert. Es werden die prozessualen Abweichungen untersucht, die das untersuchte spezielle Verfahren im Vergleich zum regulären Verfahren bei der Einreichung und Verhandlung der entsprechenden Schadensersatzklagen aufweist (Vorverfahren, Klageeinreichung, Frist zur Zustellung an die Parteien, Frist zur Einreichung von Schriftsätzen und Ergänzungen - Widerreden, Verhandlung, Säumnis, Vergleichsverfahren usw.). Im Mittelpunkt stehen Fragen der internationalen Zuständigkeit der griechischen Gerichte, sowohl in Bezug auf die Materie als auch auf den Ort der Zuständigkeit, sowie Fragen zur Ausübung von Rechtsmitteln (Widerspruch gegen Säumnis, Berufung, Hilfsberufung, Cassation).

Besondere Erwähnung findet der neuralgische Bereich der Beweisführung. Es werden die eigenen Beweismittel (Zeugen, Dokumente, Skizzen und Gutachten der Verkehrspolizei, Ergebnisse von Alkohol- oder Drogenkonsumtests, eidesstattliche Erklärungen, Gutachten, Geständnisse, gerichtliche Indizien) und ihr Beitrag zur Bildung des Beweisverfahrens präsentiert.

Im dritten Teil werden die subjektiven Grenzen des zusammengesetzten Verfahrens bei Straßenverkehrsunfällen analysiert. Die aktiven legitimierten Subjekte des Verfahrens (bei Sachschäden, bei Körperverletzungen oder Invalidität, bei Tötung eines Menschen) sowie die passiven legitimierten Personen (der Eigentümer und der Halter des schadensverursachenden Fahrzeugs, der Fahrer des schadensverursachenden Fahrzeugs, die Versicherungsgesellschaft, der Unterstützungsfonds) werden bestimmt.

Im vierten Teil des Buches werden die prozessualen Mechanismen zur Aufnahme Dritter in das Verfahren bei Straßenverkehrsunfällen (insbesondere des prozessualen Bürgen, des Versicherungsträgers e-ΕΦΚΑ, des Gesamtschuldners) hervorgehoben, die nicht als ursprüngliche Parteien verklagt wurden. In diesem Zusammenhang werden die Institutionen A) der Mitteilung über das Verfahren und der Streitverkündung (mit Fokus auf die Streitverkündung des prozessualen Bürgen und die Streitverkündung durch gerichtliche Anordnung) und B) der Intervention (mit Fokus auf die zusätzliche Intervention des prozessualen Bürgen und die Hauptintervention des Versicherungsträgers e-ΕΦΚΑ) analysiert.

Es wird untersucht, wie die prozessualen Institutionen der Streitverkündung und Intervention auf die subjektiven Grenzen des zusammengesetzten Verfahrens bei Straßenverkehrsunfällen wirken und inwieweit die Subjekte durch die Ergebnisse des Urteils, das erlassen wird, gebunden sind (Rechtskraft, Vollstreckbarkeit, gestaltende Wirkung).

Besonderer Analyse bedarf die zentrale Institution der intervenierenden Klage, die manchmal das prozessuale Mittel zur Überwälzung des wirtschaftlichen Schadens durch den Straßenverkehrsunfall auf den prozessualen Bürgen im Rahmen des laufenden Verfahrens darstellt und manchmal zur Aufteilung der Schadensersatzverantwortung aus dem Straßenverkehrsunfall zwischen den mehreren durch Rückgriff Verpflichteten gemäß den Artikeln 926 und 927 BGB beiträgt.

Hersteller

Verleger
Sakkoulas Ant. N.
Typ
Recht - Rechte, Politikwissenschaften, Logik, Biologie der Naturwissenschaften, Fahrzeugtechnik
Sprache
Griechisch
Umschlag
Gebundene Ausgabe
Anzahl der Seiten
284
Veröffentlichungsdatum
6/2023
Veröffentlichungsdatum
2023
Abmessungen
17x24 cm
ISBN-13
9789606486845

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