Der Feminismus steht wieder auf der politischen Agenda. Weltweit gehen Frauen auf die Straße, um gegen ungerechte Arbeitsbedingungen, Abtreibungsgesetze und sexuelle Gewalt zu protestieren. Sie fordern angemessene Löhne, bessere Schulen und kostenlose Kinderbetreuung. Warum entscheiden sich jedoch einige Feministinnen dafür, für mehr weibliche CEOs zu kämpfen, während andere für eine Welt ohne CEOs kämpfen?
Um diese unterschiedlichen Ansätze zu verstehen, untersucht Susan Ferguson die Ideen, die Frauen inspiriert haben, zu protestieren, und erforscht, wie Feministinnen die Arbeit in den Mittelpunkt ihres Kampfes für Befreiung gestellt haben. Zwei unterschiedliche Strömungen ergeben sich: der ‘Gleichheitsfeminismus’ und der ‘Feminismus der sozialen Reproduktion’. Ferguson argumentiert, dass Sozialistinnen sich zu sehr auf die ‘liberalen’ Tendenzen des Gleichheitsfeminismus gestützt haben und die Beobachtungen des Feminismus der sozialen Reproduktion vernachlässigen.
Indem sie sich mit arbeitskritischen Ansätzen aus feministischer Perspektive befasst, schlägt Ferguson vor, dass die Befreiung der Frauen von einer radikalen Neudefinition der Arbeit abhängt und fördert einen erneuerten Rahmen sozialer Reproduktion als starke Basis für eine umfassende feministische Politik.
Seiten: 192, Maße: 13.5x13.5cm
Hersteller
Spezifikationen
- Autor
- Susan Ferguson
- Verleger
- Pluto Press
- Sprache
- Englisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 192
- Veröffentlichungsdatum
- 2019
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9780745338712
Buchart
- Vielfalt, Gerechtigkeit & Inklusion (DEI)
- Nein
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