Für den Orwell-Preis 2016 nominiert
Wir alle sind vom Finanzsektor abhängig. Er ist notwendig, um unser Geld zu speichern, unsere Zahlungen zu verwalten, Wohnbestände zu finanzieren, Infrastrukturen wiederherzustellen, Pensionen zu finanzieren und neue Unternehmen zu unterstützen. Dennoch machen diese Rollen nur einen kleinen Teil der Aktivitäten des Sektors aus: Die überwältigende Mehrheit der Kredite ist innerhalb des Finanzsektors. Was ist also der Zweck dieser Aktivität? Warum ist sie so profitabel?
John Kay, ein angesehener Ökonom mit umfassender Erfahrung im Finanzsektor, argumentiert, dass die wahrgenommene Profitabilität der Branche teilweise Illusion und teilweise eine Aneignung von Reichtum ist, der anderswo - mit dem Geld anderer Leute - geschaffen wurde. Der Finanzsektor, wie er zeigt, übertrifft die normale Geschäftswelt und das tägliche Leben und ist zu einer Branche geworden, die hauptsächlich mit sich selbst handelt, mit sich selbst spricht und sich nach Standards beurteilt, die sie selbst geschaffen hat. Die Außenwelt hat diese Standards ebenfalls übernommen und rettet Finanzinstitute, die uns alle durch Gier und Missmanagement enttäuscht haben.
Wir brauchen Finanzierung, aber heute haben wir viel mehr als eine gute Sache. In Other People's Money zeigt John Kay in seinem unvergleichlichen Stil, was im dunklen Herzen der Finanzwelt schiefgelaufen ist.
Seiten: 368, Abmessungen: 12,8x12,8cm
Hersteller
Spezifikationen
- Autor
- John Kay
- Verleger
- Profile
- Sprache
- Englisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 288
- Veröffentlichungsdatum
- 2016
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9781781254455
Buchart
- Vielfalt, Gerechtigkeit & Inklusion (DEI)
- Nein
Wichtige Informationen
Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier