Wem gehört London? In den letzten Jahrzehnten ist die Stadt in die Hände der Superreichen übergegangen. Heute ist sie die unverzichtbare 'Weltstadt' für Personen mit hohem Reinvermögen und Ultra-High-Net-Worth-Individuen. Im Vergleich zu New York oder Tokio verfügt sie über die höchste Anzahl von Reichen pro Kopf der Bevölkerung. In ihrer Gesamtheit ist London das Zentrum der Finanzmärkte der Welt, ein kultureller Elite-Knotenpunkt und ein Ort für die geheime Vermögensspeicherung.
Die Alpha-Stadt bewegt sich von den geschlossenen Gemeinschaften und übergroßen Residenzen der Superreichen hin zu der alarmierenden Zunahme von Zwangsräumungen und Vertreibungen aus der Stadt. Sie zeigt, wie die Folgen der wachsenden Ungleichheit die städtische Landschaft beeinflussen. Rowland Atkinson präsentiert eine Geschichte der Immobilienentwicklung, die am Ende des Empire beginnt. Er erzählt die Geschichte von willigen Entwicklern, Vorreitern des Reichtums und räuberischen Politikern, die alle den Boden für die reiche Besiedlung der städtischen Topografie bereiteten. Die Folgen dieser Transformation der Hauptstadt für das Kapital sind die heftige Vertreibung der städtischen Armen, Sparmaßnahmen, Kürzungen, Abrisse und eine Reihe von sozialen Ungerechtigkeiten.
Seiten: 272, Ausgabejahr: 0702, Abmessungen: 12,9x12,9cm
Hersteller
- Autor
- Rowland Atkinson
- Verleger
- Verso
- Typ
- Geowissenschaften
- Sprache
- Englisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 256
- Veröffentlichungsdatum
- 2021
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9781788737982
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