GEWINNER DES TELEGRAPH BEST SPORTS WRITING AWARD 2021
FINALIST DES COSTA BIOGRAPHY AWARD 2021
„Eines der besten Bücher, das jemals über die frühesten Versuche zur Besteigung des Everest geschrieben wurde. Ein hervorragendes Stück Geschichte von einem wirklich außergewöhnlichen Autor, der immer wieder beweist, dass er zu den Besten seiner Generation gehört.“ - Dan Jones, Autor von The Plantagenets.
„Ein kleiner Klassiker der biografischen Kunst“ - Sunday Times.
In den 1930er Jahren, als sich offizielle Regierungsexpeditionen dem Everest zuwandten, hatte ein wenig bekannter Veteran des Ersten Weltkriegs, Maurice Wilson, seinen eigenen verrückten, schönen Plan gefasst: Er würde mit einem Gipsy Moth-Flugzeug von England zum Everest fliegen, auf den unteren Hängen landen und dann der erste Mensch werden, der den Gipfel erreicht - ganz alleine. Wilson konnte nicht klettern. Er hatte Schwierigkeiten zu fliegen. Aber er hatte Mut, Wagemut und eine Vision – er wollte der Erste sein, der auf dem Dach der Welt steht.
Maurice Wilson ist ein Mann, der aus den Geschichtsbüchern gestrichen wurde - von vielen als exzentrisch und Schwindler abgelehnt, aber von weltberühmten Bergbesteigern wie Reinhold Messner geschätzt. „The Moth and the Mountain“ stellt ihn auf seinen rechtmäßigen Platz in der Everest-Geschichte wieder her und versucht, diese ewige Frage zu beantworten - warum besteigen wir Berge?
„Eine packende, tragische Geschichte, die durch das wunderbare Schreiben von Ed Caesar aus dem Vergessen gerettet wurde“ - Dan Snow.
„Dieses verrückte Abenteuer ist eine unglaubliche Erfahrung“ - The Times.
„Es ist schwer, sich eine bessere Hommage an einen der vergessenen Helden des Everest vorzustellen“ - Elizabeth Day.
Seiten: 288, Maße: 12.9x12.9 cm.
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