Von der Eschentriebsterben über den großen Sturm von 1987 bis zur holländischen Ulmenkrankheit scheinen unsere geliebten Wälder ständig von einer Reihe natürlicher Herausforderungen bedroht zu sein. Gerade wenn wir Bäume am meisten brauchen, um die Erderwärmung zu bekämpfen und Rückzugsorte für uns und unsere Tierwelt zu bieten, scheinen sie am größtenem Risiko ausgesetzt zu sein. Doch diese Gefahren zwingen uns, die Erzählung, die wir über Bäume konstruieren, sowie die Rollen, die wir ihnen auferlegen, zu überdenken.
In diesem mittlerweile klassischen Buch untersucht Richard Mabey, wie wir seit mehr als tausend Jahren Bäume appropriiert und vermenschlicht haben, sie in arborale Haustiere, Statussymbole und Ausdrücke modischer Schönheit verwandelt haben - alles, anstatt ihnen ein eigenes Leben zuzugestehen. Und in dem poetischen und provokativen Stil, den er zu seiner Marke gemacht hat, argumentiert Mabey, dass es die weiseste Antwort auf die aktuellen Krisen der Bäume sein könnte, ihren Unabhängigkeit und ihre uralten Überlebenskräfte zu respektieren.
Ursprünglich unter dem Titel Beechcombings veröffentlicht, umfasst diese aktualisierte Ausgabe ein neues Vorwort und Nachwort des Autors.
Seiten: 304, Erscheinungsjahr: 0606, Abmessungen: 13x13cm
Hersteller
- Verleger
- Vintage Publishing
- Typ
- Technologie, Statistik, Geowissenschaften
- Sprache
- Englisch
- Umschlag
- Weich
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9780099587231
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