Das Buch "Better Never to Have Been" stellt die Überzeugung in Frage, dass Existenz vorteilhaft ist. David Benatar argumentiert, dass das In-die-Welt-Kommen immer eine ernsthafte Schädigung darstellt. Auch wenn die positiven Aspekte im Leben eines Menschen es besser machen können, stellt ihre Abwesenheit keinen Verlust dar, wenn man nie existiert hat. Menschen, die nie existiert haben, können keinen Mangel empfinden. Dennoch bringt das In-die-Welt-Kommen ernsthafte Schäden mit sich, die nicht eintreten würden, wenn es niemanden gäbe. Der Autor, gestützt auf Psychologie, zeigt, dass Menschen systematisch die Qualität ihres Lebens überschätzen und der Idee entgegentreten, dass es ernsthafte Schäden wegen ihrer Existenz gegeben hat. Darüber hinaus schlägt er die 'anti-natalistische' Ansicht vor - dass es immer falsch ist, Kinder in die Welt zu setzen - und verknüpft diese Sichtweise mit progressiven Ansichten über den moralischen Status des Fötus, was zu einer 'pro-tod' Sichtweise auf Abtreibungen in den frühen Stadien führt. Der Anti-Natalismus impliziert auch, dass es besser wäre, wenn die Menschheit aussterben würde. Diese Position, obwohl sie den Intuitionen vieler widerspricht, wird mit dem Argument unterstützt, dass sie viele moralische Theorien über die Bevölkerung löst.
Seiten: 256, Abmessungen: 13.5x13.5cm
Hersteller
Produktdetails
- Autor
- David Benatar
- Verleger
- Oxford University Press
- Untertitel
- Der Schaden des Entstehens
- Sprache
- Englisch
- ISBN-13
- 9780199549269
Ausgabe
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Abmessungen
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- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
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Inhalt
- Philosophische Strömung/Schule
- Existenzialismus
- Lesestufe
- Klassische Texte
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