‘Ein denkwürdiges, seltsam schönes Buch’ Wall Street Journal
‘Ein wundervoller Einblick in das Japan, das selten durch das öffentliche Bild des Landes blitzt’ Washington Post
An einem sonnigen Frühlingstag in den 1970er Jahren machte sich ein unwahrscheinlicher Engländer auf eine Pilgerreise, die ihn quer durch Japan führen würde. Nur auf kleinen Nebenstraßen reisend, wanderte Alan Booth von Soya, der nördlichsten Spitze des Landes, bis nach Sata im äußersten Süden und durchquerte dabei drei Inseln und etwa 2.000 Meilen ländliches Japan. Seine Mission: ‘sich mit dem Leben hier auseinanderzusetzen’, nachdem er den größten Teil seines Erwachsenenlebens in Tokio verbracht hatte.
The Roads to Sata ist ein trockener, witziger, unverwechselbarer Bericht über diesen großartigen Trek, der die Realität des Lebens im abseits der Touristenpfade liegenden Japan lebhaft offenbart. Auf der Reise mit Booth begegnen wir der breiten Vielfalt von Menschen, die die japanische Landschaft bewohnen - von Fischern und Soldaten, über Barkeeperinnen und Lehrer bis zu Einsiedlern, Trunkenbolden und Obdachlosen. Wir erhaschen einen Blick auf riesige Küstenstreifen und verwinkelte Stadtlandschaften, Berge und Autobahnen; sehen Baseballspiele und Sonnenaufgänge; kosten Forelle und Kilimanjaro-Bier, hören Folklore, Gedichte und anstößige Witze. Währenddessen genießen wir den Witz und die Einsicht eines einzigartig einfühlsamen Führers und entdecken wichtiger noch, ein neues Gesicht einer oft missverstandenen Nation.
Seiten: 336, Abmessungen: 12,9 x 12,9 cm
Hersteller
- Autor
- Alan Booth
- Verleger
- Penguin
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- Eine 2000-Meilen-Wanderung durch Japan
- Umschlag
- Weich
- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- Auszeichnung
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- ISBN-13
- 9780141992839
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