Dieser illustrierte Band erzählt die Geschichte der Gewehre, die von Scharfschützen aller Großmächte im Ersten Weltkrieg verwendet wurden. Während Deutschland und Österreich-Ungarn 1914 mit Scharfschützengewehren ausgestattet waren, fehlte den Alliierten eine solche Ausrüstung. Die militärische Schießkunst existierte seit dem 18. Jahrhundert, aber nur die deutschen und österreichischen Armeen verfügten über ausgebildete Schützen mit Zielgewehren. Zu Beginn des Krieges hatten die alliierten Streitkräfte keine Möglichkeit des Widerstands. Nur die Kanadier führten ein bestimmtes Scharfschützengewehr in die Gräben ein, obwohl in begrenzter Anzahl. Die Produktion geeigneter Gewehre und Zielfernrohre für die Briten schritt schnell voran, jedoch gestaltete sich die Ausbildung der Schützen als schwierig. Die Franzosen und Italiener stellten schließlich zufriedenstellende Gewehre und Ausbildungssysteme vor. Die Amerikaner, die 1917 in den Krieg eintraten, hatten mit Engpässen zu kämpfen, konnten sich aber auf ihre bestehenden Bemühungen stützen, um geeignete Scharfschützenwaffen zu finden. Russland zahlte den höchsten Preis, da es überhaupt keine Scharfschützen hatte und entsprechend litt. Enthält Farbbilder, sorgfältig ausgewähltes Archivmaterial und Fotos der Gewehre und Zubehörteile, die von Scharfschützen in den Gräben verwendet wurden. Seiten: 80, Maße: 18,4x18,4 cm
Hersteller
- Autor
- Martin Pegler
- Verleger
- Osprey Publishing
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Tastaturen
- Akademisch
- Motiv
- Weltgeschichte, Historische Archive, Geschichte Amerikas
- Zeitraum
- Der Erste Weltkrieg
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9781472850768
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