Hier sind Dichter aus Vergangenheit und Gegenwart, von Chaucer, Shakespeare und Wordsworth bis Whitman, Dickinson und Thoreau. Von Keats, Blake und Hopkins bis Elizabeth Bishop, Ted Hughes und Amy Clampitt. Hier gibt es Gedichte, die über die Jahreszeiten als Maße der irdischen Zeit oder als Bewusstseinszustände oder als natürliche Ausdrucksformen des Unaussprechlichen sprechen. Von Robert Frosts Hommage an den flüchtigen Frühling in 'Nothing Gold Can Stay' bis hin zu Langston Hughes' melancholischer 'Summer Night' in Harlem; von den 'gestoppten Wäldern' in Marie Ponsots 'End of October' bis zu Wallace Stevens' furchteinflößendem 'mind of winter' in 'The Snow Man', die Gedichte in dieser Sammlung interagieren lebhaft mit den Jahreszeiten und durch sie mit den Wegen, wie wir die Welt um uns herum verstehen und mit ihr interagieren.
Hersteller
- Autor
- J D McClatchy
- Verleger
- Everyman's Library
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Gebundene Ausgabe
- Anzahl der Seiten
- 256
- Veröffentlichungsdatum
- 2008
- Abmessungen
- 11x17 cm
- ISBN-13
- 9781841597812
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