Wann und wie wurden die Gehirne unserer homininen Vorfahren zu menschlichen Geistern? Wann und warum entwickelte sich unsere Fähigkeit zu Sprache oder Kunst, Musik und Tanz? Diese bahnbrechende und provokante Buchthese behauptet, dass es das Bedürfnis der frühen Menschen war, in immer größeren sozialen Gruppen zu leben und soziale Beziehungen über immer größere Entfernungen aufrechtzuerhalten – die Fähigkeit, 'groß zu denken' – die die Vergrößerung des menschlichen Gehirns und die Entwicklung des menschlichen Geistes vorantrieb.
Diese 'Soziale Gehirnhypothese', die von evolutionären Psychologen wie Robin Dunbar, einem der Autoren dieses Buches, aufgestellt wurde, kann anhand archäologischer und fossiler Beweise getestet werden, wie die Archäologen Clive Gamble und John Gowlett im zweiten Teil von Thinking Big zeigen. Unterwegs greifen die drei Autoren Themen auf, die so vielfältig und unterhaltsam sind wie der Wechsel von der Fingergrooming zur Sprachgrooming oder die entscheidende Bedeutung des Feuermachens für die Verlängerung des sozialen Tages.
Wie dieses bemerkenswerte Buch zeigt, scheinen wir immer noch soziale Welten zu bewohnen, die tief in unserer evolutionären Vergangenheit verwurzelt sind – am Lagerfeuer, bei der Jagd und in den Grasländern Afrikas.
Seiten: 240, Erscheinungsjahr: 0201, Abmessungen: 13x13cm
Hersteller
- Autor
- Robin Dunbar
- Verleger
- Thames & Hudson
- Typ
- Paläontologie, Naturwissenschaftliche Biologie
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9780500293829
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