Brillant und verstörend Stephen Spender, New York Review of Books
Das klassische Werk über „die Banalität des Bösen“ und ein journalistisches Meisterwerk. Hannah Arendts eindrucksvoller und schockierender Bericht über den Prozess gegen den NS-Führer Adolf Eichmann wurde erstmals 1963 als Artikelserie im New Yorker veröffentlicht. Diese Ausgabe enthält Material, das nach dem Prozess ans Licht kam, sowie Arendts Brief, der direkt auf die Kontroversen eingeht, die ihr Bericht hervorrief. Eine bedeutende journalistische Leistung einer Denkerin von einzigartigem Einfluss, diese klassische Darstellung der Banalität des Bösen ist ebenso schockierend wie informativ - ein unerbittlicher Blick auf eines der erschreckendsten Probleme des zwanzigsten Jahrhunderts.
„Es beschäftigt sich mit dem größten Problem unserer Zeit ... dem Problem des Menschen innerhalb eines modernen totalitären Systems“ Bruno Bettelheim
Seiten: 336, Maße: 12,9x12,9cm
Hersteller
- Verleger
- Penguin
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Eigenschaft
- Politiker
- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9780241552292
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