In dieser scharfsinnigen Erzählung rekonstruiert die führende Gelehrte der Islamophobie, Deepa Kumar, die Geschichte des antimuslimischen Rassismus von der frühen Neuzeit bis zum „Krieg gegen den Terror“. Wichtig ist, dass Kumar argumentiert, dass Islamophobie hauptsächlich als Rassismus und nicht als religiöse Intoleranz verstanden werden sollte. Eine innovative Analyse des antimuslimischen Rassismus und des Imperiums, die Islamophobie, stellt das Argument auf, dass das Imperium die Bedingungen für den antimuslimischen Rassismus schafft, der seinerseits das Imperium stärkt.
Dieses Buch, jetzt aktualisiert, um das Ende der Trump-Präsidentschaft einzubeziehen, bietet eine klare und prägnante Erklärung dafür, wie Islamophobie in den Vereinigten Staaten sowohl als eine Reihe zwingender Politiken als auch als eine Reihe von Ideen fungiert, die verschiedene Formen annehmen: liberale, konservative und rechtsextreme. Der Antimuslim-Rassismus kartiert, wie verschiedene Institutionen - die Medien, die „Denkschmieden“, die Außenpolitik, die Universitäten, die nationale Sicherheit und der juristische Bereich - diese spezifische Form von Boshaftigkeit produzieren und verbreiten. Der antimuslimische Rassismus hat erschreckende Folgen nicht nur für Menschen in mehrheitlich muslimischen Ländern, die Ziel eines endlosen Krieges gegen den Terror sind, sondern auch für Muslime und diejenigen, die im Westen „muslimisch aussehen“.
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- Verso Books
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- Veröffentlichungsdatum
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- Sprache
- Englisch
- Umschlag
- Weich
- ISBN-13
- 9781788737210
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