Von Leonardo da Vinci bis Oliver Sacks: die erste Geschichte des westlichen Universalgelehrten von der Renaissance bis heute. Ein faszinierendes Gruppenporträt und intellektuelle Geschichte - Kirkus Reviews. Eine bemerkenswerte Kombination aus Gelehrsamkeit und Wissen - Robert Wilson, Wall Street Journal.
Von Leonardo da Vinci bis John Dee und Comenius, von George Eliot bis Oliver Sacks und Susan Sontag haben Universalgelehrte die Grenzen des Wissens auf unzählige Weise beeinflusst. Doch die Geschichte ist oft nicht gütig zu Schülern mit solch enzyklopädischen Interessen; zu oft werden diese Personen nur für einen Teil ihrer wertvollen Errungenschaften in Erinnerung behalten. In diesem faszinierenden und wissenschaftlichen Bericht argumentiert der renommierte Kulturhistoriker Peter Burke für eine umfassendere Sichtweise.
Durch die Untersuchung von 500 westlichen Universalgelehrten erforscht Burke ihre weitreichenden Erfolge und zeigt, wie ihr Aufstieg mit einem schnellen Wachstum des Wissens in der Ära der Erfindung des Buchdrucks, der Entdeckung der Neuen Welt und der Wissenschaftlichen Revolution zusammenfiel. Erst kürzlich hat die weitere Beschleunigung des Wissens zu einer erhöhten Spezialisierung geführt und ein Umfeld geschaffen, das weniger unterstützend für breit ausgebildete Gelehrte und Wissenschaftler ist. Von der Renaissance bis heute ändert Burke das Verständnis dieser erstaunlichen intellektuellen Kategorie.
Hersteller
- Autor
- Peter Burke
- Verleger
- Yale University Press
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Akademisch
- Motiv
- Weltgeschichte, Geschichte Europas
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9780300260465
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