Kunstbücher

They Were Her Property: White Women As Slave Owners In The American South Stephanie E. Jones-rogers

Ausgezeichnet mit dem Los Angeles Times Book Prize in Geschichte: eine mutige und erschütternde Untersuchung über die Rolle der weißen Frauen in der amerikanischen Sklavenwirtschaft.

„Erstaunlich.“—...

Ausgezeichnet mit dem Los Angeles Times Book Prize in Geschichte: eine mutige und erschütternde Untersuchung über die Rolle der weißen Frauen in der amerikanischen Sklavenwirtschaft.

„Erstaunlich.“—Rebecca Onion, Slate

„Leistet einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis unserer Vergangenheit und Gegenwart.“—Parul Sehgal, New York Times

„Umwälzend. . . ....

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Beschreibung

Beschreibung

Ausgezeichnet mit dem Los Angeles Times Book Prize in Geschichte: eine mutige und erschütternde Untersuchung über die Rolle der weißen Frauen in der amerikanischen Sklavenwirtschaft.

„Erstaunlich.“—Rebecca Onion, Slate

„Leistet einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis unserer Vergangenheit und Gegenwart.“—Parul Sehgal, New York Times

„Umwälzend. . . . [Eine] beeindruckende Korrektur.“—Nicholas Guyatt, New York Review of Books

Überbrückend die Geschichte der Frauen, die Geschichte des Südens und die afroamerikanische Geschichte, stellt dieses Buch eine mutige Behauptung über die Rolle der weißen Frauen in der Sklaverei in Amerika auf. Die Historikerin Stephanie E. Jones-Rogers zieht aus einer Vielzahl von Quellen um zu zeigen, dass Frauen, die Sklaven besaßen, weise wirtschaftliche Kräfte waren, die direkt am Sklavenmarkt des Südens teilnahmen und davon profitierten.

Da Frauen normalerweise mehr Sklaven als Land erbten, wurden Sklaven ihre Hauptquelle des Reichtums. Weiße Frauen weigerten sich nicht nur oft, die Sklavenbesitzrechte an ihre Ehemänner abzutreten, sondern verwendeten auch Managementtechniken, die ebenso effektiv und hart waren wie jene der männlichen Sklavenhalter. Weiße Frauen beteiligten sich aktiv am Sklavenmarkt, zogen Gewinne daraus und nutzten ihn für wirtschaftliche und soziale Stärkung. Durch die Untersuchung der wirtschaftlich verwobenen Leben von Sklaven und Sklavenbesitzerinnen präsentiert Jones-Rogers eine Erzählung, die uns dazu zwingt, die Ökonomien und sozialen Konventionen der amerikanischen Sklaverei neu zu überdenken.

Seiten: 320, Erscheinungsjahr: 2021, Maße: 15.6x15.6cm

Hersteller

Siehe vollständige Beschreibung

Spezifikationen

Spezifikationen

Verleger
Yale University Press
Sprache
Spanisch
Untertitel
-
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
320
Veröffentlichungsdatum
-
Veröffentlichungsdatum
2020
Auszeichnung
-
Abmessungen
16x23 cm
Alben
Ja
ISBN-13
9780300251838

Wichtige Informationen

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Beschreibung & Spezifikationen

Ausgezeichnet mit dem Los Angeles Times Book Prize in Geschichte: eine mutige und erschütternde Untersuchung über die Rolle der weißen Frauen in der amerikanischen Sklavenwirtschaft.

„Erstaunlich.“—Rebecca Onion, Slate

„Leistet einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis unserer Vergangenheit und Gegenwart.“—Parul Sehgal, New York Times

„Umwälzend. . . . [Eine] beeindruckende Korrektur.“—Nicholas Guyatt, New York Review of Books

Überbrückend die Geschichte der Frauen, die Geschichte des Südens und die afroamerikanische Geschichte, stellt dieses Buch eine mutige Behauptung über die Rolle der weißen Frauen in der Sklaverei in Amerika auf. Die Historikerin Stephanie E. Jones-Rogers zieht aus einer Vielzahl von Quellen um zu zeigen, dass Frauen, die Sklaven besaßen, weise wirtschaftliche Kräfte waren, die direkt am Sklavenmarkt des Südens teilnahmen und davon profitierten.

Da Frauen normalerweise mehr Sklaven als Land erbten, wurden Sklaven ihre Hauptquelle des Reichtums. Weiße Frauen weigerten sich nicht nur oft, die Sklavenbesitzrechte an ihre Ehemänner abzutreten, sondern verwendeten auch Managementtechniken, die ebenso effektiv und hart waren wie jene der männlichen Sklavenhalter. Weiße Frauen beteiligten sich aktiv am Sklavenmarkt, zogen Gewinne daraus und nutzten ihn für wirtschaftliche und soziale Stärkung. Durch die Untersuchung der wirtschaftlich verwobenen Leben von Sklaven und Sklavenbesitzerinnen präsentiert Jones-Rogers eine Erzählung, die uns dazu zwingt, die Ökonomien und sozialen Konventionen der amerikanischen Sklaverei neu zu überdenken.

Seiten: 320, Erscheinungsjahr: 2021, Maße: 15.6x15.6cm

Hersteller

Verleger
Yale University Press
Sprache
Spanisch
Untertitel
-
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
320
Veröffentlichungsdatum
-
Veröffentlichungsdatum
2020
Auszeichnung
-
Abmessungen
16x23 cm
Alben
Ja
ISBN-13
9780300251838

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