In dieser faszinierenden überarbeiteten Geschichte verfolgt Stephen Tuck den Kampf der Schwarzen um Freiheit in all seinen Facetten, von den ersten Jahren der Freiheit während des Bürgerkriegs bis zur Unterzeichnung von Präsident Obama. Während er von der populären Kultur zur hohen Politik, vom tiefen Süden bis nach Neuengland und Kalifornien geht, verwebt Tuck fesselnde Geschichten über alltägliche schwarze Menschen sowie bekannte Persönlichkeiten in das Geflecht von rassistischem Protest und sozialem Wandel. Der dramatische Verlauf entfaltet sich von einem bewaffneten Marsch von Hafenarbeitern in Baltimore nach dem Bürgerkrieg bis zur Gründung des Tuskegee-Instituts durch Booker T. Washington, von den Rassenunruhen nach dem „Kampf des Jahrhunderts“ von Jack Johnson bis zur Weigerung von Rosa Parks, auf die Rückbank eines Busses in Montgomery zu wechseln. „We Ain’t What We Ought To Be“ verwirft die traditionelle Erzählung, die die gewaltlose Bürgerrechtsbewegung im Süden als zentralen Punkt des Kampfes um die Freiheit der Schwarzen anerkennt. Stattdessen erforscht es die dynamischen Beziehungen zwischen jenen, die neue Freiheiten suchen, und jenen, die die rassischen Hierarchien erhalten wollen, sowie zwischen Aktivisten der Basis und nationalen Führern. Wie Tuck zeigt, hängen die Strategien letztendlich von der Fähigkeit der Aktivisten ab, in sich wandelnden wirtschaftlichen und politischen Bedingungen sowohl in den USA als auch im Ausland zu protestieren. Dieses Buch fängt eine außergewöhnliche Reise ein, die sich an alle Amerikaner richtet – sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunft.
Hersteller
- Verleger
- The Belknap Press
- Untertitel
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- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
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- Sprache
- Englisch
- Umschlag
- Weich
- Geopolitische Region
- USA
- ISBN-13
- 9780674062290
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