„Mir wird es nicht passieren. Das dachte ich, als ich in das Flugzeug nach Venezuela stieg. Aber es passierte – ich wurde erwischt.“ Beim Schmuggeln von Kokain im Wert von einer halben Million Euro erwischt, wurde Paul Keany von den venezolanischen Anti-Drogen-Beamten sexuell misshandelt, bevor er zu acht Jahren im berüchtigten Los Teques-Gefängnis außerhalb von Caracas verurteilt wurde. Dort wurde er in eine albtraumhafte Welt von kokainbefeuerten Morden, Schießereien, Messerstechereien, Erpressung und erzwungenen Hungerstreiks gestürzt, bis er schließlich, etwas mehr als zwei Jahre nach seiner Verurteilung, eine vorzeitige Bewährung erlangte und eine waghalsige Flucht aus Südamerika unternahm.
Unterstützt von seinen umfangreichen Gefängnistagebüchern enthüllt Keany den wahren Horror des Lebens im Los Teques: eine schockierende Unterwelt hinter Gittern, in der Insassen Schutzgeld zahlen müssen, um zu überleben, Prostituierte umherziehen und große Mengen Kokain für die Zellenblockbosse eingeschmuggelt werden, um es an Gefangene mit enormen Gewinnen weiterzuverkaufen. The Cocaine Diaries ist eine bemerkenswerte Geschichte, die von Keany mit Ehrlichkeit, Mut und sogar Humor erzählt wird, obwohl er wusste, dass jeder Tag hinter Gittern sein letzter hätte sein können.
Σελίδες: 352, Διαστάσεις: 13x13cm
Hersteller
- Verleger
- Penguin
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Soziale Themen
- Veröffentlichungsdatum
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- ISBN-13
- 9781780576077
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