In diesem Memoir über Verlust kämpft der hochgelobte Schriftsteller und Komiker Rob Delaney mit dem fragilen Wunder des Lebens, den Geheimnissen des Todes und der Frage nach dem Zweck für die Zurückgebliebenen.
Wenn man ein Elternteil ist und das eigene Kind sich verletzt oder krank wird, versucht man nicht nur, ihm zu helfen, besser zu werden, sondern man trägt auch den allgemeinen Glauben in sich, dass man ihm dabei helfen kann. Doch das ist nicht immer der Fall. Manchmal können die Schwestern und Ärzte das, was krank ist, nicht heilen. Manchmal sterben Kinder.
Rob Delaneys wunderschöner, strahlender, glorreich lebendiger Sohn Henry starb. Er war ein Jahr alt, als bei ihm ein Gehirntumor diagnostiziert wurde. Eine Erfahrung jenseits des Verstehens, aber eine Erfahrung, die Rob teilen muss. Warum fühlt er sich gedrängt, darüber zu sprechen, darüber zu schreiben, die Menschen etwas fühlen zu lassen, was ihm so wehtut, wenn er weiß, dass es auch ihnen wehtun wird? Weil Rob trotz Henrys Tod die Menschen weiterhin liebt. Aus diesem Grund möchte er, dass sie es verstehen.
A Heart That Works ist eine intime, unerschütterliche und gnadenlos komische Erkundung des Verlustes - von der erschütternden Krankheit über die lebendige, körperliche Wirkung der Trauer bis hin zur blinden, wütenden Rage, die folgt, bis zur kraftvollen, unaufhaltsamen Liebe, die bleibt. Dies ist die Geschichte dessen, was passiert, wenn man ein Kind verliert, und alles, was man im Prozess über das Leben entdeckt.
Hersteller
- Verleger
- Hodder & Stoughton
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9781399710886
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