Basierend auf Originalquellen in der Ausgangssprache ist dies eine einzigartig gut informierte und vielschichtige Geschichte der Luftkampagne im Ersten Weltkrieg im blutigen April. Verfasst von einem Experten für Luft- und Bodenmilitäroperationen, untersucht Dr. James S. Corum, wie der blutige April die Alliierten dazu brachte, ihre Herangehensweise an den Einsatz von Luftkraft neu zu bewerten. Dabei werden bekannte Probleme wie Technologie und Ausbildungsdoktrin sowie die Artillerie-Flugzeug-Kombination, die idealerweise in späten Bodenoffensiven des Ersten Weltkriegs zusammenarbeiten musste, berücksichtigt. Dr. Corum analysiert, was jede Seite falsch gemacht hat und warum.
Er beschreibt wenig bekannte Aspekte der April-Kampagnen, wie den Einsatz beider Seiten strategischer Bombardierung mit schweren Flugzeugen, und berücksichtigt den deutschen Einsatz moderner Hochleistungsaufklärungsflugzeuge mit Sauerstoff und beheizten Anzügen, während er die Taten des berüchtigten „Roten Barons“, Manfred von Richthofen, detailliert darstellt. Die Lehren aus dem blutigen April dienten nicht nur dazu, die Koordination von alliierter Artillerie und Luftfahrt zu verbessern, sondern anschließend spielten Flugzeuge eine viel größere Rolle bei der Unterstützung von Bodentruppen im Angriffsmodus. Der blutige April ebnete den Weg für die Luftmacht-Revolution, die bis 1918 die Alliierten zu Herren des Himmels an der Westfront machen würde.
Seiten: 96, Jahr der Veröffentlichung: 0214, Abmessungen: 18,4 x 18,4 cm
Hersteller
- Verleger
- Bloomsbury
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Allgemeine Geschichte
- Motiv
- Weltgeschichte
- Zeitraum
- Der Erste Weltkrieg
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9781472853059
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