Roh. Verletzlich. Offen. Wahrhaftig. Dies ist ein Buch, das den Boden für noch ehrlichere Gespräche über die Seite des Yogas öffnen wird, die wir oft nicht sehen.
Wie wurde eine alte spirituelle Praxis zum Vorrecht der Privilegierten? Nadia Gilani praktiziert seit fünfundzwanzig Jahren Yoga und hat als Yogalehrerin gearbeitet. Yoga hat ihr Leben gerettet und sie durch viele Höhen und Tiefen begleitet; es war ein Glaube, eine Disziplin und ein Freund, und sie glaubt voll und ganz an sein radikales Potenzial. Allerdings hat Nadia während ihrer Jahre in der Wellnessbranche nicht nur die steigende Popularität des Yogas bemerkt, sondern auch, wie seine moderne Inkarnation nicht mehr Menschen mit Hautfarbe, der Arbeiterklasse oder vielen anderen Gruppen dient, die ursprünglich seine Schaffung vorangetrieben haben.
Kombiniert mit ihren eigenen Erinnerungen daran, wie die Praxis ihr geholfen hat, sowie einem Bericht über ihre Geschichte und Transformation im modernen Westen, schafft Nadia einen Liebesbrief an das Yoga und eine leidenschaftliche Kritik an der milliardenschweren Industrie, deren Kosten und Unzugänglichkeit viele von denen ausgeschlossen haben, denen sie eigentlich helfen sollte. Mal berührend, mal lustig und mal schockierend, The Yoga Manifesto gräbt aus, wo die Industrie falsch gelaufen ist und was getan werden kann, um die Praxis vor ihrem eigenen Erfolg zu retten.
Seiten: 336, Erscheinungsjahr: 1031, Abmessungen: 13x13cm
Hersteller
- Verleger
- Macmillan Publishers
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- Auszeichnung
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- ISBN-13
- 9781529065145
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