Die spannende Geschichte der turbulenten Zerstörung der irischen Landsitze, die die revolutionären Jahre 1912 bis 1923 abdeckt. Während der Irischen Revolution wurden fast dreihundert Landsitze niedergebrannt. Diese „Großen Häuser“ waren mächtige Symbole der Eroberung, Plantage und kolonialen Unterdrückung und wurden in den Kampf um Unabhängigkeit sowie in den Konflikt zwischen der Aristokratie und denen, die mehr Landzugang forderten, verwickelt. Von ihren bedeutendsten Objekten beraubt, wurden die meisten Häuser nie wieder aufgebaut, und Ruinen wie Summerhill standen wie geisterhafte Gestalten für viele Generationen. Terence Dooley bietet eine einzigartige Perspektive auf die Irische Revolution, indem er die Kämpfe um das Land, die Auswirkungen des Großen Krieges und die Gründe erforscht, warum die Landsitze der wohlhabenden Klasse während der gesamten Periode zu so symbolischen Zielen für die Republikaner wurden. Dooley beschreibt die dramatisch plötzlichen Akte von Beschlagnahmung und Zerstörung—einschließlich Soldaten, die einen Rembrandt als Zielscheibe benutzten—und fängt die Aufregung ein, die die Revolutionäre bei der Eroberung dieser großen Häuser und dem sichtbaren Umsturz der etablierten Ordnung empfanden.
Hersteller
- Verleger
- Yale University Press
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Allgemeine Geschichte
- Sprache
- Englisch
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- ISBN-13
- 9780300270433
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