In diesem persönlichen und außergewöhnlichen Memoir gibt Ziauddin Yousafzai, der Vater von Malala, eine bewegende Beschreibung von Vaterschaft und seinem ständigen Kampf für Gleichheit, wobei er beweist, dass es viele Facetten des Feminismus gibt.
Seit über zwanzig Jahren kämpft Ziauddin Yousafzai für Gleichheit – zuerst für Malala, seine Tochter – und dann für alle Mädchen auf der ganzen Welt, die in patriarchalischen Gesellschaften leben. Als junger Mann in Pakistan rebellierte er gegen die Ungleichheit und versprach, dass Malala Zugang zur Bildung haben würde, etwas das normalerweise nur Jungen zuteilwurde. Er gründete eine Schule, die Malala besuchen konnte.
Im Jahr 2012 wurde Malala angeschossen, weil sie sich in der Schule ihres Vaters für ihre Bildung eingesetzt hatte, und Ziauddin stand kurz davor, die Person zu verlieren, für die er seinen Kampf für Gleichheit begonnen hatte. "Let Her Fly" ist Ziauddins Reise von einem Kind mit Sprachbehinderung, das in einem kleinen Dorf aufwächst, bis hin zu seiner Rolle als Aktivist für Gleichheit und Vater der jüngsten Friedensnobelpreisträgerin.
Durch persönliche Geschichten über seine nahen Beziehungen erforscht das Buch die Bedeutung von Liebe, Mut und dem Kampf für das Richtige. Diese bedeutende Arbeit zeigt, warum wir alle weiterhin für die Rechte von Mädchen und Frauen überall kämpfen müssen.
Seiten: 176, Maße: 12,6x12,6cm
Hersteller
- Verleger
- Penguin
- Untertitel
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- Veröffentlichungsdatum
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- Sprache
- Englisch
- Umschlag
- Weich
- Geopolitische Region
- Asien
- ISBN-13
- 9780753552988
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