Eine umfassende Geschichte der Georgier, die die alten Ansichten dieser faszinierenden, angespannten und kontroversen Ära mit unseren heutigen Einstellungen vergleicht.
Die georgianische Ära wird oft als eine Epoche der Innovationen angesehen. Das Ende des Absolutismus, die weltweite Erkundung und Kolonisation, die erste industrielle Revolution sowie tiefe Transformationen im religiösen und kulturellen Leben und die Rolle Großbritanniens im internationalen Sklavenhandel fanden statt. Aber wie nahmen die Menschen dieser Zeit diese Veränderungen wahr? Und wie vergleichen sich ihre Ansichten mit unseren heutigen Vorstellungen?
In dieser ausführlichen Geschichte erforscht Penelope J. Corfield jeden Aspekt des georgianischen Lebens — Politik und Imperium, Kultur und Gesellschaft, Liebe und Gewalt, Religion und Wissenschaft, Industrie und Städte. Die menschlichen Reaktionen der Zeit waren oft gespalten: Die Pessimisten genossen Verlust und Niedergang, während die Optimisten Verbesserungen und Licht sahen. Aus diesen Spannungen entstand die georgianische Kultur des Experimentierens und Widerstands. Corfield betont die Elemente tiefer Kontinuität, die selbst inmitten bedeutender Veränderungen erhalten blieben, und zeigt, wie neue Entwicklungen in Frage gestellt wurden, wenn ihre humanitären Konsequenzen sich als ernsthaft erwiesen.
Seiten: 512
Hersteller
- Autor
- Penelope J. Corfield
- Verleger
- Yale University Press
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Tastaturen
- Akademisch
- Motiv
- Geschichte Amerikas
- Zeitraum
- Neuere Geschichte (1500-1945)
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9780300270563
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