Ein praktischer und farbenfroher illustrierten Führer zum Lesen, Schreiben und Verstehen der alten ägyptischen Namen, Adjektive, Titel und Phrasen. Die Ägypter glaubten, dass der Schöpfergott Ptah die Existenz in die Welt brachte, indem er alles benannte. Namen hatten große Macht, und Könige schrieben oft ihre Namen auf die Denkmäler früherer Herrscher. Der Name einer Person war ein lebenswichtiger Teil ihrer Existenz, und die Ägypter sorgten sich sehr darum, dass ihre Namen aufgezeichnet, erinnert und ausgesprochen wurden. Verbrecher und Personen, die in Ungnade gefallen waren, konnten bestraft werden - aus der Geschichte getilgt werden - durch die Zerstörung oder Verfälschung ihrer Namen. Die Hieroglyphenschrift bot eine schöne, flexible und ausdrucksstarke Methode, um die Namen von Menschen, Göttern und Tieren zu schreiben. Angela MacDonald erklärt die Konzepte ägyptischer persönlicher Namen und wie sie gebildet wurden (Ramses = "Der Re hat ihn geboren") und zeigt, wie sie auf verschiedene Weise geschrieben wurden, um unterschiedliche Nuancen von Bedeutung zu übermitteln. Königliche und göttliche Namen erhielten stets eine besondere Behandlung. Die Ägypter waren nicht immer formell, und Spitznamen waren üblich. Sogar die Namen von Haustieren wurden in Wandmalereien von Gräbern festgehalten.
- Seiten: 64
- Jahr der Veröffentlichung: 0417
- Abmessungen: 20x20cm
Hersteller
- Verleger
- British Museum Press
- Genre
- Bücher über das Schreiben
- Untertitel
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- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- Sprache
- Englisch
- ISBN-13
- 9780714119762
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