Studie der Wandmalereien des Katholikon des Klosters der Heiligen Vierzig in Sparta. Es handelt sich um ein Werk des Malers Georgios Moschos und datiert auf das Jahr 1620. Die Autorin berichtet über die Geschichte des Klosters, über den architektonischen Typ der Kirche und beschreibt anschließend die Wandmalereien.
Sie untersucht die Ikonographie jeder Szene einzeln und das ikonographische Programm der gesamten Dekoration der Kirche. Der Text wird mit einer Studie über die Technik der Malerei des Katholikon abgeschlossen. Das Kloster der Heiligen Vierzig ist eines der bedeutendsten religiösen Zentren der Lakonien.
Die Wandmalereien des Katholikon datieren mit einer Stifterinschrift ins Jahr 1620 und sind ein Werk des Malers Georgios Moschos aus Nauplia. Das ikonographische Programm ist besonders reichhaltig und umfasst die Illustration des größten Teils der göttlichen Liturgie, die im Laufe des Kirchenjahres gefeiert wird.
Anhand der Auswahl der Szenen, ihrer Platzierung in der Kirche und ikonographischer Details in den Szenen lässt sich die Beziehung des Programms zur Lehre des Hesychasmus erkennen, was es zudem mit der Aktivität des gelehrten Bischofs von Vresthenes, Parthenius, verbindet.
Die stilistische Darstellung der Figuren und Details, die in der Ausgestaltung der Szenen beobachtet werden, beweisen überdies die besonderen Fähigkeiten des Malers sowie die ununterbrochene Kontinuität der künstlerischen Tradition von der Antike bis in die Neuzeit.
Hersteller
- Autor
- Melita Emmanouil
- Motiv
- Heilige Liturgie, Ikonenmalerei, Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 382
- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
- 2023
- Abmessungen
- 23x29.5 cm
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9786188661707
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