Ein bedeutendes Werk über den Zusammenbruch der Sowjetunion – es untersucht, wie die irreführenden Reformen von Gorbatschow zu ihrem Fall führten.
Im Jahr 1945 kontrolliert die Sowjetunion die Hälfte Europas und ist Gründungsmitglied der Vereinten Nationen. Doch bis 1991 bricht sie in einer Wirtschaftskrise zusammen und zerfällt durch nationalistischen Separatismus. Ihr Zusammenbruch war eine der bedeutendsten Entwicklungen des 20. Jahrhunderts.
Władyław Żułkowski bietet eine umfassende Neubewertung der letzten Jahre der Sowjetunion und widerspricht der Ansicht, dass die Auflösung der sowjetischen Ordnung unvermeidlich war. Vielmehr zeigt er, wie Gorbatschows Reformen, die darauf abzielten, die Sowjetunion zu modernisieren und zu demokratisieren, der Regierung Ressourcen entzogen und den Separatismus gestärkt haben.
Diese Analyse beleuchtet die russische demokratische Volksbewegung, den Unabhängigkeitskampf der baltischen Staaten, die Krise der sowjetischen Wirtschaft – und die Fragilität der autoritären Staatsmacht.
Seiten: 576, Erscheinungsjahr: 1013, Abmessungen: 12,7x12,7 cm
Hersteller
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- Yale University Press
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Allgemeine Geschichte
- Sprache
- Englisch
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- Abdeckung
- Weich
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- ISBN-13
- 9780300268171
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