Ein Lobgesang auf die Revolutionen; so könnte der alternative Titel des vorliegenden Buches des französischen Philosophen Alain Badiou lauten.
Ein Lobgesang auf die Revolutionen im Allgemeinen: eine Verteidigung ihrer Bedeutung für die Menschheitsgeschichte, ihrer Möglichkeiten und Praktiken, eine Verteidigung des Fadens der Emanzipation, der sie verbindet, des Fadens des Anspruchs auf Gleichheit, wie Badiou das strategische Ziel ihrer Ereignisse definiert.
Ein Lobgesang auf die Revolutionen aber auch besonders: auf die beiden konstitutiven revolutionären Ereignisse eines Jahrhunderts, das von der subversiven Mobilisierung der Massen überflutet wird; ein Lobgesang auf die Oktoberrevolution von 1917 und die chinesische Kulturrevolution von 1966.
Mit diesem Text formuliert Badiou eine unbelegte Verteidigung des offenen, gewalttätigen und transformierenden Charakters der Revolutionen und nimmt damit offen an dem heftigen ideologischen Kampf teil, der sich entfaltet, um der Seite der Unterdrückten und ihrer Bewegung eine systematische Auseinandersetzung mit der organisierten revisionistischen Verleumdung zu bieten, die von der offiziellen staatlichen Historiographie gegen sie entfesselt wird.
Hersteller
- Autor
- Alain Badiou
- Verleger
- Ektos Grammis
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Akademisch
- Motiv
- Weltgeschichte, Wissenschaft der Geschichte, Geschichte Asiens
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 104
- Veröffentlichungsdatum
- 12/2023
- Veröffentlichungsdatum
- 2023
- Abmessungen
- 14x20.7 cm
- ISBN-13
- 9786188460577
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